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  • Starke Gletscherschmelze belegt veränderte Windströmung in der Arktis

    kommen, aber das Puzzle ist noch längst nicht gelöst. Wir wissen, dass der dramatische Rückgang des Meereises und die Abnahme der Schneebedeckung in den letzten Dekaden die arktischen Breiten sehr stark erwärmt

  • Tiefe Einblicke in die Arktis von morgen

    haben sie in drei Übersichtsartikeln die physikalischen Eigenschaften von Atmosphäre, Schnee und Meereis sowie Ozean in der Fachzeitschrift Elementa veröffentlicht und die Bedeutung der gemeinsamen Betrachtung [...] der Rest des Planeten - Prozesse, die Wetter und Klima weltweit beeinflussen.
    Das schwindende Meereis ist Symbol für die fortschreitende Klimaerwärmung: In der Arktis hat sich seine Ausdehnung seit Beginn [...] NOAA sowie Co-Leiter des Atmosphären-Teams. 

    Wie die Veränderungen der Atmosphäre und des Meereises mit der Wassertemperatur und dem Salzgehalt zusammenhängen, analysiert das Ozeanographie-Team. „Wir

  • Jetzt zu handeln sichert unsere Zukunft

    , Seetangwälder, aber auch der Lebensraum Meereis unumkehrbar geschädigt. Der schon für die nächsten Jahrzehnte vorhergesagte Verlust von mehrjährigem Meereis sowie ein im Sommer eisfreier Arktischer Ozean

  • Antarktissaison endet am Wochenende

    einer vom Meereis geprägten Saison wird der Eisbrecher jetzt in der Werft darauf vorbereitet, ab September die größte Arktis-Forschungsexpedition aller Zeiten durchzuführen.
    Meterdickes Meereis soweit [...] davon abhängigen Mikroorganismen im Eis genau zu untersuchen“, berichtet Prof. Christian Haas. „Das Meereis hatte eine Dicke von durchschnittlich drei bis vier Metern und hat sich damit seit unserer letzten [...] Vorfeld Satellitenaufnahmen studiert. Ob diese Fernerkundungsdaten die Beschaffenheit und Dicke des Meereises korrekt abbilden, ist eine der Fragestellungen, die Christian Haas mit seinem Team bearbeitet hat

  • Nach über 100 Jahren: Die Endurance ist gefunden!

    Mitte des Such-Fensters finden konnte. Die Region im Weddellmeer ist zu großen Teilen von dickem Meereis und massiven, permanenten Schelfeisen bedeckt und nur schwer zugänglich.

    Drei Wochen suchte das [...] Belter.

    Stefanie Arndt ergänzt: „Als die Endurance gefunden wurden, haben wir gerade noch auf dem Meereis gearbeitet. Genau dort, wo auch Shackleton und seine Männer vor über 100 Jahren standen – ein Gä

  • Polarstern startet Richtung Arktis

    zur Verfügung.

    Stattdessen wird der Eisbrecher dann – festgemacht an einer Eisscholle – mit dem Meereis durch die Zentralarktis driften. Die heiße Phase der Vorbereitungen für diese MOSAiC (Multidisciplinary

  • Fische und Tintenfische im zentralen Arktischen Ozean gefunden

    en und Fischbiologen im Team Ökosysteme auf der MOSAiC-Expedition: Sie fingen durch ein Loch im Meereis vier große Fische. Fast ungläubig waren sie, als sie erkannten, dass es sich bei drei der Fische [...] Streuschicht (Deep Scattering Layer - DSL) gehäuft vorkommen. Mit einer Tiefseekamera, die unter dem Meereis angebracht wurde, entdeckten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen außerdem, dass große Kalmare

  • Drastische Erwärmung in der Arktis

    wie zum Beispiel starker Regen über dem Meereis beobachtet wurden. Dieser Regen könnte schwerwiegende Auswirkungen auf ein mögliches frühes Abschmelzen des Meereises haben, und das bereits Mitte März. Außerdem [...] Warmlufteinschub in die Arktis, mit mehreren ungewöhnlichen Phänomenen wie starken Regen über dem Meereis und massive Wolken, die fast so hoch wie in den Tropen reichen. Die internationale Forschungskampagne [...] turen bis hin zu einzelnen Wolkenpartikeln näher zu betrachten und den Einfluss des Arktischen Meereises auf die Wolkeneigenschaften zu erforschen. Die Kombination der verschiedenen Messungen ermöglicht

  • Die globale „Plastikflut“ erreicht die Arktis

    „Denn erste Studien liefern Indizien dafür, dass eingeschlossenes Mikroplastik die Eigenschaften von Meereis und Schnee verändert.“ So könnten etwa viele dunkle Partikel im Eis dazu führen, dass es mehr Sonnenlicht

  • Kein eiszeitlicher Düngeeffekt im Antarktischen Ozean

    vielmehr ein komplexes Zusammenspiel aus Westwindsystem, Produktivität und Rückkopplung mit dem Meereis. Diese Beziehung ist über die letzten 1,5 Millionen Jahre hinweg beständig gewesen“.An der Studie