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  • AG Offene Forschungstechnologie

    geschaffen werden, einfach und verlässlich Meeresbeobachtungen durchzuführen und sich aktiv in Messverbünden zu engagieren. Zusammen mit den deutschen Meeres- und Küstenforschungsinstituten GEOMAR und [...] bringen. Wir arbeiten am Aufbau des Innovationslabors Meeresbeobachtung, das einen wichtigen Beitrag leisten soll. Das Innovationslabor Meeresbeobachtung nutzt die Vorteile der Küstenstandorte. Die Experi [...] gesetzt, Technologien in die Entwicklung zu bringen, die einen niederschwelligen Zugang zur Meeresbeobachtung und eine breitere gesellschaftliche Teilnahme ermöglichen. Es soll nicht nur Wissenschaftler:innen

  • Wieder da: Erste ausgebrachte Messboje von der MOSAiC-Expedition

    Am 26. September 2019 platzierte Marcel Nicolaus, Meeresphysiker am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), eine Eisboje auf der Fahrt der Polarstern in die Zen [...] Wissenschaftler aus 20 Nationen die Arktis im Jahresverlauf. Von Herbst 2019 bis Herbst 2020 driftete der deutsche Eisbrecher Polarstern dazu eingefroren im Eis durch das Nordpolarmeer. MOSAiC wurde unter [...] unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) realisiert. Damit dieses einzigartige Projekt gelingen und möglichst wertvolle Daten gewonnen werden konnten

  • Der Handlungsdruck ist enorm

    bei uns erleben, zeigen an, wie unser Verhalten die Umwelt verändert: Temperaturen im Ozean und an Land steigen. Das Meer verliert Sauerstoff und wird saurer, was Folgen für Ökosysteme wie die empfindlichen [...] treffen, sowie für die kommenden Weltklimaverhandlungen in Chile im Dezember (COP25)."

    Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner, AWI-Meeresbiologe und Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe II zu Folgen, Anpassung und [...] " 

    Prof. Dr. Antje Boetius, Meeresbiologin und Wissenschaftliche Direktorin des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

     

    Eine gemeinsame Pressemitteilung des

  • Der Klang des Ozeans

    verwendeten für ihre Aufzeichnungen im atlantischen Teil des Südpolarmeeres von März 2008 bis Dezember 2010 zwei akustische Rekorder, die sie 217 bzw. 260 Meter tief im Wasser verankerten. Es ist die erste [...] Zwergwale jedoch nur für ein paar Monate.

    Die Meeresbiologen und Physiker konnten außerdem herausfinden, wie groß der Einfluss des Meereises auf die Geräuschkulisse im Südpolarmeer ist. Es legt sich in den W [...] „Vergleichbare Studien bilden in der Regel nur einige Wochen im Südsommer ab“, sagt Sebastian Menze. „Gerade was das saisonale Vorkommen von Meeressäugern betrifft, gab es deutliche Wissenslücken, die wir mit

  • Düstere Aussichten für den antarktischen Thwaites-Gletscher

    zum derzeitigen globalen Meeresspiegelanstieg von 4,6 Millimetern pro Jahr bei. Ziel der ITGC ist es, die entscheidenden physikalischen Prozesse zu verstehen, die den Gletscher im aktuellen Klima und in [...] tlichen Koordination der ITGC und Meeresgeophysiker am BAS. Die Arbeit der ITGC zielt darauf ab, die Geschwindigkeit und das Ausmaß des weiteren Meeresspiegelanstiegs vorherzusagen, der enorme Auswirkungen [...] en Eisschilds, von dem große Teile auf einem Bett unterhalb des Meeresspiegels liegen und bei vollständigem Schmelzen den Meeresspiegel um 3,3 Meter ansteigen lassen würden. „Es ist besorgniserregend,

  • Hinweise aus der Vergangenheit zeigen, wie anfällig der westantarktische Eisschild für Erwärmung ist

    sein Potenzial, zum künftigen Anstieg des Meeresspiegels beizutragen. Die Studie erschien in der Zeitschrift PNAS .
    Der Thwaites- und der Pine-Island-Gletscher im Amundsenmeer-Sektor des Westantarktischen [...] als heute. Der Meeresspiegel lag mehr als 15 Meter höher als heute und das geschmolzene Eis der Antarktis trug einen Großteil zu diesem Anstiegs bei. „Die Geschichte des WAIS speziell im Pliozän war eines [...] Forschungsteam des International Ocean Discovery Program (IODP), ein wissenschaftliches Tiefbohrprogramm im Ozean, an dem auch das Alfred-Wegener-Institut (AWI) beteiligt ist, hat herausgefunden, dass sich der

  • UndercoverEisAgenten

    in den polygonale Strukturen und im Tauen von Permafrost (AWI). Polygone in Nordwest Kanada zeigen die Präsenz und den Zustand des Permafrostbodens an Stadt Aklavik im Mackenzie Delta, September 2022 [...] Schüler*innen in Aklavik (Nordwest-Territorien, Kanada) fliegen mit Drohnen über die arktische Landschaft im Mackenzie Delta und sammeln hochauflösende Luftaufnahmen. In enger Zusammenarbeit mit Schulen in D [...] Schulexkursion in September 2022 Das Projekt hat eine Laufzeit von Juli 2021 bis Dezember 2024 und wird im Rahmen des Förderbereichs Bürgerforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert

  • Wie das Klima den Antarktischen Ozean beeinflusste – und es vielleicht wieder tut

    der „Klima-Wippe“:  Es besagt, dass Warmphasen im Südichen Ozean mit Kaltphasen im Norden einhergehen – und umgekehrt. Während sich der Ozean im Süden also erwärmte, wurde der Nordatlantik kälter, [...] Temperatur der Meeresoberfläche haben in der Vergangenheit gemeinsam reagiert. Je mehr die Temperaturen stiegen, desto stärker wurde der Antarktische Zirkumpolarstrom. Abkühlungsereignisse im nördlichen Ozean [...] zwischen der Stärke der Strömung und den Meeresoberflächentemperaturen während der antarktischen Wärmeperioden gab,“ erklärt Vincent Rigalleau. Je wärmer die Meeresoberfläche war, desto stärker wurde die Strömung

  • Förderverein

    auf den Gebieten der Polar- und Meeresforschung Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen Information der Öffentlichkeit über Anliegen der Polar- und Meeresforschung Unterstützung des wissenschaftlichen [...] Fördervereins 2020 Statt einer persönlichen Überreichung der AWI-Förderpreise im Rahmen der jährlichen AWI-Weihnachtsfeier im ehemaligen Nordseemuseum, wurden die Preise für das Jahr 2020 virtuell überreicht [...] der AWI-Klima- und Umweltforschung Das Schmelzen des Eises, die Erderwärmung und der steigende Meeresspiegel sind Beispiele für die erheblichen Veränderungen der globalen Umwelt und des Erdklimas, die in

  • Salz- und Seegraswiesen

    Dies liegt im Wesentlichen an der hohen Produktivität der Salzmarschvegetation, den reduzierten Abbauprozessen im Boden und dem zusätzlichen hohen Kohlenstoffeintrag aus dem angrenzenden Meer. Trotz ihrer [...] die eine Übergangszone zwischen Meer und Land darstellen. Sie sind weltweit verbreitet und nehmen insgesamt eine Fläche von ca. 45 000 km 2 ein, von denen 395 km 2 im Wattenmeer zu finden sind. Salzmarschen [...] Wattenmeer-Salzwiesenpflanzen (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath) Seegraswiesen finden sich im Meer oft angrenzend oder in unmittelbarer Nähe zu Salzmarschen. Sie kommen weltweit vor, ausgenommen der