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  • Neue Studie belegt: Instabiler Antarktischer Eisschild hat in der Vergangenheit zum rasanten Meeresspiegelanstieg geführt

    finale Station. „Die Eisberge tragen Geröll vom Festland in das offene Meer. Schmilzt das Eis, sinken die Steinchen zum Meeresgrund und lagern sich dort Schicht für Schicht ab. Anhand der Proben konnten [...] Eisschild hat zum Ende der letzten Eiszeit in kurzer Zeit sehr viel Eis verloren und damit den Meeresspiegel weltweit rasant um mehrere Meter ansteigen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales [...] dass der Massenverlust des Antarktischen Eisschildes wesentlich dazu beigetragen hat, dass der Meeresspiegel am Ende der letzten Eiszeit rasant anstieg. In dem Zeitraum vor 18.000 bis 9.000 Jahren kalbten

  • Erfolg in der Arktis: Wissenschaftler-Team gelingt Vermessung von „dünnem“ Eis

    klingt paradox, doch gerade dünnes Eis kann Schiffen in der Arktis gefährlich werden. „Wind und Meeresströmungen schieben die vergleichsweise dünne Eisdecke zusammen“, berichtet Prof. Lars Kaleschke vom Centrum [...] bisher aber nur über Eisdicken ab einem Meter. „Das saisonale Eis, das sich jährlich neu bildet und sich im Zuge des Klimawandels massiv verändert, ist jedoch meist dünner“, berichtet Kaleschke. „Die globale [...] “

    Gemeinsam mit den Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), gelang es Kaleschke erstmals, mithilfe des SMOS-Satelliten der European Space Agency (ESA)

  • Forschungsschiff Polarstern kehrt nach eineinhalb Jahren in der Antarktis in die Heimat zurück

    Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), demnächst genauer untersucht werden. Sie stammen aus dem Gebiet des Filchner-Ronne-Schelfeises ganz im Süden des Weddellmeeres, wo Wissenschaftler auf dem [...] waren auf Lücken im Eis angewiesen, um ihre Geräte einzusetzen. Sie konnten im Arbeitsgebiet umfangreiche ozeanographische Messungen zu Wassertiefe, Salzgehalt, Temperatur und Meeresströmungen durchführen. [...] nach Bremerhaven führte noch einmal ganz in den Süden der Antarktis, in das Meeresgebiet vor dem Filchner-Ronne-Schelfeis. „Auch im antarktischen Sommer ist dieses Gebiet nur schwer zugänglich und wir hatten

  • AWI-Forscher entschlüsseln Klimaparadox aus dem Miozän: Wachstum des antarktischen Eisschildes löste Erwärmung im Südozean aus

    Meereisveränderungen im Südpolarmeer aus, welche am Ende zu den vermeintlich gegensätzlichen Entwicklungen führten. Das berichten die Wissenschaftler in einer neuen Studie, die online im Fachmagazin Nature [...] Celsius abnahm, als der Eispanzer wuchs, was in einigen Regionen des Südpolarmeeres zu einer Abkühlung führte. Gleichzeitig aber stieg im Weddellmeer die Oberflächentemperatur um bis zu sechs Grad Celsius“ [...] Wassers, gleichzeitig nahm das Meereis in diesem Meeresgebiet ab“, erklärt der AWI-Klimamodellierer.  

    Diese Veränderungen an der Meeresoberfläche zogen weitere Veränderungen in der Tiefe nach sich

  • "Wie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäre"

    tausende chemischer Verbindungen enthalten. Deshalb riecht es im Winter anders als im Frühjahr, im Gebirge anders als am Meer, in der Stadt anders als im Wald. Die allermeisten dieser Substanzen werden in den [...] Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), war im Oktober 2009 auf dem deutschen Forschungsschiff „Sonne“ unterwegs, um im tropischen Westpazifik Spurenstoffe in der Atmosphäre [...] koordiniert wird. Im Rahmen dieses Projektes baut das AWI in Zusammenarbeit mit dem Institut für Umweltphysik eine neue Messstation im tropischen Westpazifik auf.

    „Wir müssen uns darüber im Klaren sein“,

  • Klimawandel: Erwärmung führt bereits zu deutlichen Veränderungen der Weltmeere

    Teil des fünften Weltklimaberichtes im japanischen Yokohama teilnehmen wird. Der Experte vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), hat gemeinsam mit seinem US [...] die Lebensbedingungen für Fische, Säugetiere, Algen und andere Meeresbewohner verändern. Der stärkste Treiber ist momentan die Meereserwärmung. Sie führt schon jetzt zu deutlichen Veränderungen. So beobachten [...] nen, wo die Zahl extrem sauerstoffarmer Zonen deutlich zugenommen hat.“, sagt Hans-Otto Pörtner.

    Im 5. IPCC-Sachstandsbericht, der am 31. März 2014 um 9 Uhr Ortszeit in Yokohama veröffentlicht wird,

  • Eisen, Cadmium, Blei & Co. – neuer 3D-Atlas macht Spurenmetalle im Ozean sichtbar.

    Beispiel „Eisen“. Im Ozean ist Eisen häufig ein Mangelelement. Staubeinträge von Land gelten bisher als dominierende Quelle des wichtigen Mikronährstoffes für Algen, der im Ökosystem „Meer“ deshalb von großer [...] Projekt namens „Geotraces“, um Quellen, Senken und Verbreitungswege von Eisen, Cadmium, Blei & Co. im Meer aufzuspüren und sichtbar zu machen. Der neue 3D-Atlas zeigt erste Zwischenergebnisse für den Atlantik [...] verschiedener Meeresströmungen wider.Solche Zusammenhänge für alle Weltmeere auf einen Blick erkennbar zu machen, ist das Ziel des neuen elektronischen Atlas, der seit kurzem für jeden im Internet verfügbar

  • Wechselhaftes Klima: Wie Staub das Gesicht der Erde verändert hat

    Bremerhaven, den 24. Januar 2014. Im Frühjahr 2010 kehrte der Forschungseisbrecher Polarstern mit einem wissenschaftlichen Schatz aus dem Südpazifik zurück: Meeressedimente aus einem bislang kaum erforschten [...] werden. Dadurch kurbelt er die biologische Produktion an und erhöht die Fähigkeit des Meeres Kohlenstoff zu binden. Im Ergebnis wird der Atmosphäre das Treibhausgas Kohlendioxid entzogen. In der Atmosphäre [...] erforschten Teil des Südpolarmeeres. Was für Laien aussieht wie unscheinbarer Schlamm ist für Erdgeschichtsforscher ein wertvolles Archiv, aus dem sie in mehrjährigen Analysen die Klimageschichte der Polargebiete

  • Wie entstand das erste arktische Ozonloch im Frühjahr 2011?

    Veröffentlichung im Fachmagazin Nature findet Zusammenhang mit Klimawandel

     

    Bremerhaven/Potsdam, den 4. Oktober 2011. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat enträtselt, wie im vergangenen Frühjahr [...] mit langfristigen Veränderungen im Klimasystem zusammen", fasst Dr. Markus Rex, Potsdamer Atmosphärenphysiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft [...] bekannten menschengemachten Schadstoffe erst möglich. Und hier lag im vergangenen Winter ein wesentlicher Unterschied zu „normalen“ Jahren: „Im letzten Winter hatten wir praktisch durchgängig extrem tiefe

  • Robbenbullen im Dienst der Forschung

    George Island mit modernsten Satellitensendern markiert. In den kommenden Monaten können die Meeresbiologen Dr. Joachim Plötz und Dr. Horst Bornemann nun von ihrem Schreibtisch in Bremerhaven aus verfolgen [...] Tiere wandern, wo sie in welcher Tiefe Beute finden, und unter welchen Bedingungen das Nahrungsangebot im Südpolarmeer besonders gut ist.„Wir sind gerade von der Antarktischen Halbinsel zurückgekehrt und stehen [...] Dieses enge Zeitfenster nutzten die Wissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, um einige Tiere mit Sendern des satellitengestützten Ortungssystems