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  • Die Meeresbewohner des Südozeans: Neuer biogeographischer Atlas

    Ein neuer Atlas über die Meereslebewesen im Südozean wird diese Woche vom Wissenschaftskomitee für Antarktisforschung (Scientific Committee on Antarctic Research - SCAR) im neuseeländischen Auckland [...] Auckland vorgestellt. Führende Meeresbiologen und Ozeangraphen aus aller Welt haben all ihr Wissen über das Vorkommen von Meeresbewohnern von Mikroben bis zum Wal zusammengetragen, darunter Forscher vom Al [...] Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.

    147 Wissenschaftler von 91 Institutionen aus 22 Ländern haben in einer beispiellosen internationalen Kollaboration ihre Expertise

  • Rekordrückgang der Eisschilde: Wissenschaftler kartieren erstmals die Höhenveränderungen der Gletscher auf Grönland und in der Antarktis

    dass er mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 46 Metern am Tag ins Meer fliesst. Der Pine-Island-Gletscher machte u.a. im Juli 2013 Schlagzeilen. Damals berichteten AWI-Forscher, dass ein Tafeleisberg [...] August 2014. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben mit Hilfe des ESA-Satelliten CryoSat-2 erstmals flächendeckende Karten der Eisschilde [...] dokumentierten die Forscher auf Basis weiterer CryoSat-2-Daten, wie sich die Dicke der Eisschilde im Zeitraum der Jahre 2011 bis 2014 verändert hat. Eisschilde wachsen, wenn Schnee auf ihre Oberfläche

  • „80 Fragen an das südliche Ende der Welt“ – Internationale Gemeinschaft der Antarktis-Wissenschaftler formuliert die zukünftigen Herausforderungen für die Forschung

    formuliert. Drei Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, trugen im disziplinübergreifenden Austausch dazu bei, die richtungsweisenden Themen herauszuarbeiten [...] Kleinstalgen im Südlichen Ozean produzieren beispielsweise Sauerstoff und entziehen der Atmosphäre Kohlendioxid. Verändert sich ihre Photosyntheseleistung, so beeinflusst das die Konzentration der Gase im Wasser [...] zukunftsweisender Beitrag von 75 führenden Antarktisforschern und Wissenschaftsmanagern aus 22 Ländern. Im so genannten „SCAR Horizon Scan" haben sie die 80 drängenden Fragen für die folgenden 20 Jahre

  • Riesen-Eisberge auf Grund gelaufen: Fund der bisher tiefsten Eisbergkratzer liefert neue Erkenntnisse über die eiszeitliche Vergangenheit der Arktis

    Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben auf dem Meeresboden zwischen Grönland und Spitzbergen Kratzspuren gigantischer Eisberge entdeckt [...] haben die AWI-Wissenschaftler im Online-Portal des Fachmagazins Geophysical Research Letters veröffentlicht.

    „Wenn Eisberge auf Grund laufen, hinterlassen sie auf dem Meeresboden Furchen, die je nach Ausdehnung [...] in einer Tiefe von 1200 Metern sind die tiefsten Eisbergkratzer, die bisher auf dem arktischen Meeresboden gefunden wurden. Der Fund liefert neue Hinweise zur eiszeitlichen Dynamik und Ausprägung des arktischen

  • Meilenstein auf dem Weg zum Neubau eines Nachfolgeschiffes des Forschungseisbrechers Polarstern: Reederei F. Laeisz als Partner

    r-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), erfolgen. Das AWI koordiniert die Polarforschung in Deutschland und hat den Vorsitz im wissenschaftlich-technischen Fachausschuss des [...] Schiffes schreitet voran, und nach gegenwärtigem Zeitplan soll es im Jahr 2019 an die Wissenschaft übergeben werden. Nächster Meilenstein wird im Dezember des Jahres 2014 die Bekanntmachung der Ausschreibung [...] und Forschung (BMBF). Der derzeitige Forschungseisbrecher Polarstern ist bereits seit Dezember 1982 im Dienst. In über 31 Jahren hat die Polarstern Menschen und Material in den Arktischen und den Antarktischen

  • Überraschende Klimabilanz: Seen in Permafrostgebieten entzogen der Atmosphäre langfristig mehr Treibhausgas als sie bei ihrer Entstehung freisetzten

    taut und ein solcher See entsteht, zersetzen die am Grund und im Sediment lebenden Mikroben einen Teil jener Pflanzenreste, die zuvor im gefrorenen Boden eingeschlossen waren. Dabei produzieren sie das [...] Guido Grosse, Permafrostforscher am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und Co-Autor der neuen Studie.

    Wie die Wissenschaftler jetzt wissen, stimmt diese Annahme jedoch [...] Eine Antwort darauf will er mit seiner ERC Nachwuchsforschungsgruppe  PETA-CARB finden, welche im Oktober 2013 ihre Arbeit am Alfred-Wegener-Institut in Potsdam aufgenommen hat und auf den Erkenntnissen

  • Je einfacher, desto wärmeresistenter – Wissenschaftler finden den Schlüssel für die Anpassungsgrenzen von Meeresbewohnern

    ein Meereslebewesen aufgebaut ist, umso lebensfähiger ist es im Klimawandel. Zu dieser Erkenntnis sind Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in [...] und festgestellt: Während einzellige Bakterien und Archaeen selbst im heißen, sauerstoffarmen Wasser leben können, stoßen Meeresbewohner mit einem komplexeren Bauplan wie Tiere und Pflanzen spätestens bei [...] Lebewesen, von den Archeen bis zu den Tieren, im Laufe der Evolutionsgeschichte anpassen konnten. Das heißt: Je einfacher der Bauplan eines Meeresbewohners ist, desto widerstandsfähiger sollte er sein“

  • Ausstellungseröffnung am 26. Juni: Ozeane - Expedition in unerforschte Tiefen

    Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) jetzt 35 eindrucksvolle Aufnahmen von ganz unterschiedlichen Meeresbewohnern aus diesem Buch in Bremerhaven [...] 2014, um 19:30 Uhr wird die Ausstellung im DSM feierlich eröffnet.

    Die Fotoausstellung entführt ihre Besucher in tropische, subtropische, kühle wie polare Meere und lässt sie auch in den größten und [...] Schiffahrtsmuseum

    Deutsches Schiffahrtsmuseum und Alfred-Wegener-Institut präsentieren bizarre Meeresbewohner, fotografiert von Solvin Zankl

     

    Bremerhaven, den 23. Juni 2014. Fast tänzerisch gleiten Es

  • Neuentdeckung am Meeresgrund – AWI-Wissenschaftler benennen bislang unbekannte Unterwasserberge nach Nelson Mandela und einer Romanfigur aus „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“

    für Polar- und Meeresforschung. Diese hatten die Berge vergangenes Jahr auf Polarstern-Expeditionen in die Antarktis entdeckt. Mit der Benennung ist nun ein weiteres Stück des Meeresbodens offiziell erschlossen [...] 1920 Meter über den Meeresboden und ist in seiner Höhe somit vergleichbar mit Bergen der Alpen – allerdings liegt sein höchster Punkt auch knapp 3500 Meter unter dem Meeresspiegel.

    Um einen geeigneten [...] Unterwasserberg erkundet, der bis dicht unter die Meeresoberfläche reichte. „An seiner flachsten Stelle lag der Berg nur 16 Meter unter dem Meeresspiegel und damit knapp fünf Meter unter dem Kiel der Polarstern

  • Forschungsschiff Polarstern startet Richtung Arktis - Veränderungen von Eisbedeckung, Ozeanströmungen und Auswirkungen auf die Lebewelt des Ozeans im Fokus

    t mit dem Norwegischen Polarinstitut Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff und Meeresströmungen. Dazu setzen sie am Meeresboden verankerte und in der Wassersäule schwimmende Geräte ein. Diese Verankerungen [...] untersuchen Biologen, Geologen und Chemiker ökologische Vorgänge im Meereis sowie in der darunterliegenden Wassersäule und am Meeresboden. Ergänzend analysieren Atmosphärenforscher die arktische atmosphärische [...] Institutionen aus fünf Ländern sowie 43 Crewmitgliedern Richtung Arktis starten. Ziel ist die Framstraße im Seegebiet zwischen Grönland und Spitzbergen. Sie bildet die einzige tiefe Verbindung zwischen Arktischem