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  • Mikro- und Nanoplastik aus der Atmosphäre belastet Meere

    Environmental Protection, GESAMP) haben die Studie erarbeitet. Mitautorin der Studie und Mitglied von GESAMP, Professorin Dr. Sylvia Sander vom GEOMAR sagt: „Die Studie verdeutlicht, dass übergreifende Erkenntnisse [...] international als Teil globaler Netzwerke.“ In einem ersten Schritt haben die Hauptautorin der Studie Deonie Allen und Melanie Bergmann zu diesem Zweck bei einer Polarstern-Expedition in die Arktis im [...] die Hauptautoren Deonie Allen und Steve Allen von der University of Strathclyde, Glasgow, in der Studie eine globale Strategie, um einen zusammenhängenden, vergleichbaren Datensatz aufzubauen, der den

  • Master Course Macroalgae and associated animals

    ly and learn to develop experimental designs for ecological studies in these habitats. OPTIONAL COURSE Announced as part of optional studies in MSc Marine Biology and MSc Ecology at the University of Bremen

  • Permafrost: Kein globales Klima-Kippelement, trotzdem gravierende Auswirkungen

    Nach wissenschaftlicher Datenlage ist dieses Bild nicht korrekt, wie nun ein internationales Studienteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts zeigen konnte. Demnach gibt es nicht einen bestimmten [...] Handeln in der Gegenwart wird somit noch dringlicher, um möglichst viel Permafrost zu erhalten. Die Studie wurde nun im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlicht.
    Dieser Frage ging nun ein inte [...] hin“, sagt der AWI-Forscher. „Wir wollten diese Wissenslücke schließen. Dazu haben wir für unsere Studie die verfügbare wissenschaftliche Literatur zu den Prozessen zusammengetragen, die das Auftauen von

  • Rückzug des Antarktischen Krills reduziert Kohlenstofftransport in die Tiefe des Südozeans

    einlagern als bisher“, ergänzt AWI-Krillexpertin Prof. Dr. Bettina Meyer, Leiterin der neuen Studie.Die Studie entstand im POSER Projekt (Population Shift and Ecosystem Response – Krill vs. Salps), gefördert [...] Salpen, durchgeführt hat. Im Fachmagazin Nature Communications berichten die Forschenden von der neuen Studie.
    Der Südliche Ozean ist eine der größten Kohlenstoffsenken der Erde. Er allein nimmt pro Jahr [...] sinken die Kotballen des Krills vergleichsweise schnell und intakt in die Tiefe“, erläutert Studien-Erstautorin Dr. Nora-Charlotte Pauli vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Mee

  • Geowissenschaftlicher Nachweis von subglazialen Seen

    ebenfalls in Nature Communications am 17. März 2017 veröffentlichten Studie berichtet, an der Kuhn mitgearbeitet hat.

    Diese Studien wurden ermöglicht durch eine enge Kooperation des Alfred-Wegener-Instituts [...] Wissenschaftliche Studie
    Unter dem Eispanzer der Antarktis gab es auch während der letzten Eiszeit - als der Eisschild sehr viel dicker war als heute - subglaziale Seen. Einem internationalen Forscherteam [...] See-Sedimente unter einer marinen Sedimentschicht am Meeresboden lagern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Gerhard Kuhn und Kollegen, die heute in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht

  • Auswirkungen mariner Hitzewellen und Kälteperioden auf Ökosysteme in arktischen Fjorden

    Böden oder Nährstoffe, und den biologischen Gemeinschaften besser zu verstehen. In einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Scientific Reports haben Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, des Hel [...] bestimmten Art gibt, die dauerhaft in einem Lebensraum leben können, ohne diesem zu schaden. „In unserer Studie könnte dies darauf hindeuten, , dass die Tragfähigkeit des arktischen Ökosystems während Wärmephasen [...] Ebenen von Quallen bis Fischen.“ 

    KI-Methode zeigt komplexe ZusammenhängeDie Daten aus der Studie haben die Forschenden mit einem Unterwasserobservatorium in Spitzbergen aufgezeichnet. „Seit 2012

  • Mikroalgen sind im Südpolarmeer für die Kohlendioxid-Aufnahme wichtiger als bislang gedacht

    Südhalbkugel vorübergehend in einer Phase, die als Antarktische Kälteumkehr (ACR) bekannt ist. Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) zeigt, dass [...] den klassischen geochemischen Methoden war ihr Vorkommen bislang nicht nachweisbar. Für ihre Studie hat das AWI-Team einen Sedimentkern aus knapp 2.000 Metern aus der Bransfield Strait im Norden der [...] , um die Veränderungen der biologischen Gemeinschaften im Laufe der Zeit zu untersuchen. „Unsere Studie zeigt, dass diese Algenblüten in einer klimatisch wichtigen Übergangsphase mit einer hohen Meere

  • Nördlichste heiße Quellen der Erde entdeckt

    mehr Hydrothermalsysteme in der Tiefsee als bisher angenommen – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie unter der Leitung des MARUM – Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Bei [...] legt nahe, dass die Erforschung hydrothermaler Aktivität in der Tiefsee neu gedacht werden muss. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Earth and Planetary Science Letters .
    Hydrothermalquellen in der [...] Polaris, mit weitreichenden Folgen beispielsweise für das Verständnis globaler Stoffkreisläufe.“ Die Studie trägt nicht nur dazu bei, den Ozeanboden noch besser zu erforschen. So sehen zum Beispiel Forschende

  • Doppelschlag gegen Korallen

    Ozeanversauerung
    Eine neue Studie im renommierten Fachjournal Science Advances zeigt, dass Stress durch steigende Wassertemperaturen die Anpassungsfähigkeit von Korallen an die Ozeanversauerung verringert [...] n in den Ozeanen, die wiederum weltweit Korallenriffe ausbleichen lassen. Jetzt belegt eine neue Studie, dass der erhöhte CO2-Gehalt des Wassers und die Erwärmung der Ozeane zusammenwirken und in der

  • Permafrost-Forscher bestimmen erstmals durch Auftauprozess frei werdende Methan-Menge

    direkten Rückkopplungseffekt zwischen tauenden Permafrostböden und dem Klimawandel erbringen.

    An der Studie, die von der Universität von Alaska Fairbanks geführt und jetzt im Journal Nature Geoscience (doi:10 [...] Kohlenstoff in die Atmosphäre im Laufe des 21. Jahrhunderts und auch danach erwartet wird, zeigt die neue Studie jedoch auch, dass die Menge in den vergangenen 60 Jahren noch relativ gering war.