Bildergalerie
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Ein großer Fang der planktonischen Schnecke Limacina, die als Meeresschmetterling bekannt ist. Die hier abgebildeten Exemplare haben ihre „Flügel“ gefaltet und in die Schale eingezogen. Einige Individuen der großen Copepodenart C. simillimus sind auch zu sehen. Foto: Gauri Mahadik, NIO / Alfred-Wegener-Institut

Das Multinetz mit seinen Betreibern/innen. Foto: V. R. Sundareswaran, CCMB / Alfred-Wegener-Institut

Im Vortragssaal auf Polarstern werden die wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt und diskutiert. Foto: Victor Smetacek, Alfred-Wegener-Institut

3 b) Phaeocystis-Zellen, die sich gerade an den Stacheln einer Kieselalge (Corethron pennatum) nieder gelassen haben (die Zellen sind 0.005 mm groß). b) Ältere Kolonien, die eine Kieselalgenzelle überwuchert haben (die größte Kolonie ist 0.05 mm groß). Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

3. a) Phaeocystis-Zellen, die sich gerade an den Stacheln einer Kieselalge (Corethron pennatum) nieder gelassen haben (die Zellen sind 0.005 mm groß). b) Ältere Kolonien, die eine Kieselalgenzelle überwuchert haben (die größte Kolonie ist 0.05 mm groß). Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Das Bild 1 a ist vom 25. Januar, kurz vor der Düngung, und 1 b ist vom 13. Februar 2009. Die Strecken, die die Bojen in 2-Wochen-Perioden zurückgelegt haben, sind eingefügt. Grafik: Ines Borrione / Alfred-Wegener-Institut

Bilder von Copepoden in der Natur aufgenommen mit dem VPN-Kamerasystem. Der Strich ist 5 mm lang und die Tiefe in der die Aufnahmen genommen wurden ist angegeben. Bilder: Pieter Vandromme, UPMC-CNRS / Alfred-Wegener-Institut

Die kleinere Copepodenart Clausocalanus laticeps mit roten Bändern um den Bauch. Foto: G. Mazzochi, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Die Phytoplanktonart Ceratium pentagonum vom Eisfeld mit Diatomeen und juvenilen Copepoden im Hintergrund. Foto: M. Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut























