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Fotos vom EIFEX-Projekt aus dem Jahr 2004

Achtung Sperrfrist: Sowohl diese Fotos als auch die dazugehörige Pressemeldung und das Interview mit Dr. Stefan Hain unterliegen einer Sperrfrist bis Mittwoch, 18. Juli 2012, 19:00 Uhr MESZ, (18:00 Uhr Londoner Zeit, 13:00 Uhr US-Ostküstenzeit)

 

 

Forschungsschiff POLARSTERN, Aufnahme vom 22. September 2004 Foto: Alfred-Wegener-Institut

Die Kieselalge Corethron pennatum hat Stacheln wie die die zwei Arten Chaeotceros atlanticum und Chaeotceros dichaeta. Im Gegensatz zu diesen mehrzelligen, kettenförmigen Algen kommt Corethron pennatum jedoch als Einzelzelle vor. Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Die Kieselalgenart Chaeotceros atlanticum besteht aus Zellketten mit vier Stacheln an jeder Zelle. Wissenschaftler konnten auch sie im Zuge des EIFEX-Projektes nachweisen Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Phaeocystis-Zellen, die sich gerade an den Stacheln einer Kieselalge (Corethron pennatum) nieder gelassen haben (die Zellen sind 0.005 mm groß). Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Kieselalge Chaetoceros atlanticus, Foto: Marina Montresor, SZN / Alfred-Wegener-Institut

Die Algenblüte an Tag 26 nach der Düngung: Das Phytoplankton besteht zu großen Teilen aus Kieselalgen der Familie Chaetoceros, hier als dünne Zellketten zu erkennen. Foto: Marina Montresor SZN/Alfred-Wegener-Institut

Die Algenblüte an Tag 26 nach der Düngung: Das Phytoplankton besteht zu großen Teilen aus Kieselalgen der Familie Chaetoceros, hier als dünne Zellketten zu erkennen. Foto: Marina Montresor SZN/Alfred-Wegener-Institut

Wissenschaftler hieven während der Arbeiten zum EIFEX-Projekt eine Boje an Bord. Foto: Alfred-Wegener-Institut


 
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