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Antrittsbesuch

Bremens Bürgermeister Sieling zu Besuch am AWI

Austausch über aktuelle Forschungsthemen und die regionale Einbindung

[17. Februar 2016] 

Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling hat am heutigen Mittwoch das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung besucht. Neben einem intensiven Austausch mit dem Direktorium besichtigte er auch das Geo- sowie das Eislabor.


Nordsee

Projekt zur Erforschung der Nordsee-Lebewelt gefördert

Einfluss von künstlichen Strukturen auf Ökosystemfunktionen im Fokus

[16. Februar 2016] 

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) erhalten in den kommenden zwei Jahren knapp 300.000 Euro, um die ökologischen Auswirkungen künstlicher Strukturen wie Offshore Windenergieanlagen, Pipelines und Schiffswracks in der Nordsee zu untersuchen.


Atmosphärenforschung

Ungewöhnliche Kälteperiode in der Stratosphäre schafft Bedingungen für starken Ozonabbau in der Arktis

AWI-Forscher messen in 20 Kilometern Höhe Temperaturen von minus 90 Grad Celsius und kälter

[10. Februar 2016] 

Die Wetterentwicklung in der Arktis deutet derzeit auf ein Frühjahr mit erheblichen Ozonverlusten hin. Wie Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meereswissenschaften, berichten, hat in den zurückliegenden Wochen eine extreme Kälteperiode in der arktischen Stratosphäre jene chemischen Bedingungen geschaffen, die im März und April zu schweren Ozonverlusten über der Arktis führen könnten – vorausgesetzt, es kommt in den nächsten Wochen nicht zu einer entscheidenden Erwärmung.

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Neue Studie

Wie stabil ist der Westantarktische Eisschild?

Überschreiten von kritischen Temperaturwerten im Südlichen Ozeans kann für möglichen Eisschildkollaps und starken Meeresspiegelanstieg sorgen

[05. Februar 2016] 

Eine zukünftige Erwärmung des Südlichen Ozeans bedingt durch steigende Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre könnte die Stabilität des Westantarktischen Eisschildes empfindlich stören. Ein Anstieg des globalen Meeresspiegels um mehrere Meter wäre die Folge.


Meereisphysik

Meterdicker Eiscocktail unter dem Meereis der Antarktis

AWI-Forscher entwickeln Methode zur großräumigen Vermessung des Plättcheneises

Nahaufnahme eines typischen Eisplättchens aus der Atkabucht, Weddellmeer, Antarktis. Die Plättchen messen bis zu 20 Zentimeter im Durchmesser.
[03. Februar 2016] 

Meereisphysiker des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie erstmals die Verbreitung und Mächtigkeit des sogenannten Plättcheneises in der Antarktis großflächig vermessen können. Bei diesem Eis handelt es sich um eine mehrere Meter dicke Schicht aus filigranen Eiskristallen unter dem Meereis, über die bisher nur relativ wenig bekannt ist. 


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