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Bohrkern-Analyse

Auswirkungen eines Meteoriteneinschlags auf die Lebewelt

Internationale Expedition zum Chicxulub-Einschlagkrater vor der Küste Mexikos

Bohrkerne des Chicxulub-Einschlagskraters vor der Küste Mexikos
[12. Oktober 2016] 

Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung des AWI hat Anfang des Jahres in den Chicxulub-Einschlagskrater vor der Küste Mexikos gebohrt. Dabei wurden Bohrkerne gewonnen, die jetzt am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersucht werden.


Arktischer Ozean

Großes Potential für umfassende Beobachtung der Wassermassen im Ozean

AWI-Wissenschaftler stellen optische Methode zur Unterscheidung von Schmelz- und Flusswassereinträgen vor

Bräunliche Färbung der Laptewsee durch einen starken Sediment-Eintrag
[07. Oktober 2016] 

Wie reagiert der Arktische Ozean, wenn mehr Schmelzwasser von Gletschern und größere Mengen Sedimente aus tauendem Permafrost in den Ozean gelangen? Für diese Frage haben AWI-Forscher eine neue optische Methode veröffentlicht, mit deren Hilfe sie einfacher Wassermassen bestimmen können.


Nachwuchswissenschaftler

Internationales Büro kommt an das Alfred-Wegener-Institut

Vereinigung junger Polarforscherinnen und Polarforscher in einer frühen Karrierestufe (APECS) ab Februar 2017 in Potsdam

[28. September 2016] 

Die Association of Polar Early Career Scientists (APECS) wird ab Februar 2017 ihr Büro für fünf Jahre am AWI in Potsdam haben. AWI und APECS unterzeichneten in dieser Woche dazu eine Vereinbarung (MoU), um die Rahmenbedingungen festzulegen


Internationale Zusammenarbeit

Deutsche Delegation mit AWI-Direktorin Karin Lochte beim Arktis-Gipfel in den USA

Alfred-Wegener-Institut übernimmt Leitung von zwei internationalen Forschungsvorhaben

Spitzbergen
[28. September 2016] 

In Washington sind am Mittwoch Vertreter der Forschungsministerien aus 22 Nationen zusammengekommen, um eine verstärkte Zusammenarbeit in der Arktisforschung zu verabreden


Meeresspiegelanstieg

Grönland verliert mehr Eis als gedacht

Aktuelle Science Advances-Studie stellt Auswertung neuer GPS- und Satellitenmessungen vor

[22. September 2016] 

Der Eismassenverlust Grönlands ist größer als angenommen. Das zeigt eine Studie eines Teams von Forscherinnen und Forschern, an der auch Ingo Sasgen vom Alfred-Wegner-Institut und Kevin Fleming vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ beteiligt waren. Die Veröffentlichung in Science Advances belegt, dass bei der Bestimmung der Eismassenbilanz Grönlands mit der Satellitenmission GRACE die so genannte viskoelastische Hebung der Erdkruste nicht korrekt modelliert und abgezogen wurde.


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