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Stoffwechsel

Rätsel um den mikrobiellen Butanabbau geknackt

Dr. Florin Musat am ultrahochauflösenden Massenspektrometer im UFZ. Dieses Gerät ist wichtiger Bestandteil der Technologieplattform ProVIS, die Forschern weltweit die Möglichkeit zu mikroskopischen Einblicken in Zellen und ihre räumliche Anordnung bietet. (
[18. Oktober 2016] 

Forscher der Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und-Technologie von der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft haben einen neuen Weg entdeckt, wie mikrobielle Gemeinschaften den chemisch trägen Kohlenwasserstoff Butan auch ohne Sauerstoff zur Energiegewinnung nutzen können. In Proben aus dem Guaymas-Becken im Golf von Kalifornien machten sie Mikroben-Gemeinschaften ausfindig, die Butan über neue Stoffwechselwege fressen. Veröffentlicht sind die Forschungsergebnisse jetzt im Fachjournal Nature.

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Weddellmeer

Deutschland beantragt Meeresschutzgebiet in der Antarktis

Forscher des Alfred-Wegener-Instituts liefern wissenschaftliche Basis

[16. Oktober 2016] 

Die Europäische Union hat den von Deutschland ausgearbeiteten Antrag auf ein Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer bei der Internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) eingereicht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft haben AWI-Forscher die wissenschaftlichen Daten dafür zusammengetragen und ausgewertet.


Ein offener Hafen für Forschungsdaten

Helmholtz-Gemeinschaft baut Netzwerk von Datenzentren auf

AWI-Rechenzentrumsmitarbeiter bei der Arbeit im Serverraum.
[13. Oktober 2016] 

Gemeinsames Datenmanagement ermöglicht disziplinübergreifend Forschungsdaten zu finden und zu nutzen. Das Alfred-Wegener-Institut baut in diesem Rahmen ein Angebot im Bereich Erde und Umwelt auf.


Kooperation

Neues Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität

Alfred-Wegener-Institut und Universität Oldenburg intensivieren Zusammenarbeit in der Meeresbiologie

[13. Oktober 2016] 

Sie liefern uns Nahrung und Rohstoffe, beeinflussen Luftqualität und Weltklima, bauen Schadstoffe ab, dienen als Orte für Erholung und Tourismus – die marinen Ökosysteme. Die Funktion dieser Ökosysteme – und damit die Grundlage auch menschlichen Wohlbefindens – hängt von der biologischen Vielfalt der Meere ab. Wie der Klimawandel und menschliche Einflüsse die marine Biodiversität verändern, werden Wissenschaftler künftig an einem neuen Institut untersuchen.


Bohrkern-Analyse

Auswirkungen eines Meteoriteneinschlags auf die Lebewelt

Internationale Expedition zum Chicxulub-Einschlagkrater vor der Küste Mexikos

Bohrkerne des Chicxulub-Einschlagskraters vor der Küste Mexikos
[12. Oktober 2016] 

Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung des AWI hat Anfang des Jahres in den Chicxulub-Einschlagskrater vor der Küste Mexikos gebohrt. Dabei wurden Bohrkerne gewonnen, die jetzt am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersucht werden.


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