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Erstmals seit fünf Jahren

Polarstern öffnet Luken für die Öffentlichkeit

Alfred-Wegener-Institut lädt am 22. und 23. April zum „Open Ship" in Bremerhaven

[03. April 2017] 

Das größte deutsche Forschungsschiff, der Eisbrecher Polarstern, öffnet am Wochenende des 22. und 23. April im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane seine Luken für die Öffentlichkeit. Beim Rundgang über das Schiff können Interessierte in den Laboren, den Unterkünften sowie auf der Brücke eine Expedition nacherleben.


Müll im Meer

Size is important!

Land Schleswig-Holstein fördert Suche nach kleinsten Plastik-Partikeln

[24. März 2017] 

Das Land Schleswig-Holstein fördert das Projekt "Size is important!" mit knapp 500.000 Euro. Forscher des Alfred-Wegener-Instituts auf Helgoland arbeiten gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) aus Itzehoe und Partnern aus der Industrie daran, die technologische Entwicklung für den Nachweis von Plastikpartikeln bis in den Sub-Mikrometer-Bereich voranzutreiben.


Von Pol zu Pol

Müll in den Weltmeeren überall präsent: 1220 Arten betroffen

Neues AWI-Datenportal Litterbase fasst erstmals alle publizierten wissenschaftlichen Daten zusammen

[23. März 2017] 

Wo befindet sich Müll im Meer und welche Arten und Lebensräume beeinflusst er? Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmalig alle publizierten wissenschaftlichen Daten in einer einzigen umfassenden Datenbank zusammengetragen und jetzt im Online-Portal AWI-Litterbase veröffentlicht (www.litterbase.org).


Klimaforschung

Helmholtz investiert fünf Millionen Euro in Erdsystemmodellierung

AWI-Klimaforscher Thomas Jung leitet neues Helmholtz-Projekt zur Erdsystemforschung

AWI-Klimaforscher Prof. Dr. Thomas Jung
[15. März 2017] 

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat den Klimawandel zum Zukunftsthema ernannt und wird in den kommenden drei Jahren ein vom AWI geleitetes Helmholtz-Projekt für verlässliche Vorhersagen zum Zusammenspiel von Land, Wasser und Atmosphäre mit fünf Millionen Euro aus ihrem Impuls- und Vernetzungsfonds fördern.


Arktis

Wo das Meereis schmilzt, finden junge Polardorsche kein Futter mehr

Biologen weisen nach, wie sehr die Fische von Eisalgen abhängen

Ohne ihn würden Wal und Eisbär hungern: Der Polardorsch (Boreogadus saida) ist für 75 Prozent des Energieflusses im Nahrungsnetz des Arktischen Ozeans verantwortlich.
[15. März 2017] 

Im arktischen Nahrungsnetz nimmt der Polardorsch eine Schlüsselrolle ein: Von ihm ernähren sich Wale, Robben und Seevögel gleichermaßen. Doch dem Polardorsch selbst könnte die Nahrungsgrundlage bald fehlen.


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