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Weddellmeer

Deutschland beantragt Meeresschutzgebiet in der Antarktis

Forscher des Alfred-Wegener-Instituts liefern wissenschaftliche Basis

[16. Oktober 2016] 

Die Europäische Union hat den von Deutschland ausgearbeiteten Antrag auf ein Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer bei der Internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) eingereicht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft haben AWI-Forscher die wissenschaftlichen Daten dafür zusammengetragen und ausgewertet.


Ein offener Hafen für Forschungsdaten

Helmholtz-Gemeinschaft baut Netzwerk von Datenzentren auf

AWI-Rechenzentrumsmitarbeiter bei der Arbeit im Serverraum.
[13. Oktober 2016] 

Gemeinsames Datenmanagement ermöglicht disziplinübergreifend Forschungsdaten zu finden und zu nutzen. Das Alfred-Wegener-Institut baut in diesem Rahmen ein Angebot im Bereich Erde und Umwelt auf.


Kooperation

Neues Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität

Alfred-Wegener-Institut und Universität Oldenburg intensivieren Zusammenarbeit in der Meeresbiologie

[13. Oktober 2016] 

Sie liefern uns Nahrung und Rohstoffe, beeinflussen Luftqualität und Weltklima, bauen Schadstoffe ab, dienen als Orte für Erholung und Tourismus – die marinen Ökosysteme. Die Funktion dieser Ökosysteme – und damit die Grundlage auch menschlichen Wohlbefindens – hängt von der biologischen Vielfalt der Meere ab. Wie der Klimawandel und menschliche Einflüsse die marine Biodiversität verändern, werden Wissenschaftler künftig an einem neuen Institut untersuchen.


Bohrkern-Analyse

Auswirkungen eines Meteoriteneinschlags auf die Lebewelt

Internationale Expedition zum Chicxulub-Einschlagkrater vor der Küste Mexikos

Bohrkerne des Chicxulub-Einschlagskraters vor der Küste Mexikos
[12. Oktober 2016] 

Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung des AWI hat Anfang des Jahres in den Chicxulub-Einschlagskrater vor der Küste Mexikos gebohrt. Dabei wurden Bohrkerne gewonnen, die jetzt am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersucht werden.


Arktischer Ozean

Großes Potential für umfassende Beobachtung der Wassermassen im Ozean

AWI-Wissenschaftler stellen optische Methode zur Unterscheidung von Schmelz- und Flusswassereinträgen vor

Bräunliche Färbung der Laptewsee durch einen starken Sediment-Eintrag
[07. Oktober 2016] 

Wie reagiert der Arktische Ozean, wenn mehr Schmelzwasser von Gletschern und größere Mengen Sedimente aus tauendem Permafrost in den Ozean gelangen? Für diese Frage haben AWI-Forscher eine neue optische Methode veröffentlicht, mit deren Hilfe sie einfacher Wassermassen bestimmen können.


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