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Gemeinsame Presseerklärung des AWI und der DBG

Alge des Jahres 2016: Eisalge Melosira arctica - Gewinnerin oder Verliererin des Klimawandels?

Arktische Kieselalge steht im Mittelpunkt eines neuen AWI-Forschungsprojektes

Viele einzellige Melosira arctica hängen in Gallerte verpackt von den sie tragenden Eisschollen in das Meerwasser herab.
[06. Januar 2016] 

Forschende haben eine der wichtigsten Algen des Arktischen Ozeans, Melosira arctica, zur Alge des Jahres gekürt. An ihr wollen die Wissenschaftler die Auswirkungen des Klimawandels studieren.


Wettervorhersage

Schneebojen vom AWI liefern wichtige Wetterdaten vom Nordpol

Die Bojen hatten den ungewöhnlichen Temperaturanstieg Ende Dezember gemessen

[06. Januar 2016] 

Als Ende Dezember die Temperaturen am Nordpol auf knapp über Null Grad Celsius stiegen, waren nicht nur die relativ warmen Temperaturen für diese Region ungewöhnlich. Auch dass überhaupt Wetterdaten vorlagen, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern dem Einsatz von Schneebojen zu verdanken, die das AWI betreibt.


Auszeichnung

AWI-Förderverein zeichnet Permafrostforscher für herausragende Leistungen aus

Institutsförderer ehren den besten Nachwuchswissenschaftler und die beste Fachpublikation des Jahres

AWI-Permafrostforscher Jens Strauss bei Feldarbeiten.
[17. Dezember 2015] 

AWI-Permafrostforscher Dr. Jens Strauss ist heute mit dem Doktorandenpreis des AWI-Fördervereins ausgezeichnet worden. Mit dieser Ehrung würdigt der Vereinsvorstand die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen, welche der junge Forscher vom AWI Potsdam in seiner Doktorarbeit erbracht hat.


Klimaschutzkonferenz COP21

Dieser Vertrag wird einen Technologiewandel einleiten

AWI-Klimaforscher Hans-Otto Pörtner zum Abschluss des Pariser Abkommens

[14. Dezember 2015] 

Dieser Vertrag wird einen Technologiewandel einleiten, der den zunehmenden Abschied von fossilen Energieträgern und den Übergang zu nachhaltigem Wirtschaften beinhaltet. Mit diesen Worten kommentiert AWI-Klimaforscher Hans-Otto Pörtner den Abschluss des ersten weltweiten Klimaschutzabkommens in Paris.


Zentrale Antarktis

Warum gibt es keine Erwärmung im Inneren der Antarktis?

Bremer Wissenschaftler erforschen erstmals detailliert Sonderrolle des CO2

[09. Dezember 2015] 

Die Erdoberfläche hat sich im Mittel in den vergangenen Jahrzehnten messbar erwärmt. Diese Erwärmung beruht zum größten Teil auf den anthropogenen Emissionen von CO2, die den natürlichen Treibhauseffekt verstärken. Beobachtungen zeigen aber, dass in der inneren Antarktis die Oberflächentemperatur in den vergangenen Jahrzehnten kaum oder gar nicht angestiegen ist.


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