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Jubiläum

25 Jahre Arktis-Station auf Spitzbergen

Eröffnung der deutschen Koldewey-Station in Ny-Ålesund, Spitzbergen, am 10. August 1991

Das Blaue Haus in Ny-Ålesund: Vor 25 Jahren wurde die deutsche Arktis-Station auf Spitzbergen offiziell eröffnet.
[10. August 2016] 

Vor 25 Jahren wurde die deutsche Arktis-Station auf Spitzbergen von den damaligen Direktoren des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Prof. Gotthilf Hempel und Dr. Rainer Paulenz, sowie Staatssekretär Bernd Neumann offiziell eröffnet.


Gletscherforschung

Mitglieder des Bundestages besuchen das aktuelle Eisbohrcamp EGRIP auf Grönland

Politikerinnen Bärbel Höhn und Patricia Lips informieren sich vor Ort über den Klimawandel

Patricia Lips, Dr. Karsten Wurr, Bärbel Höhn und Prof. Frank Wilhelms (v.l.) am Eisrand bei Point 660 im Umfeld von Kangerlussuaq am Polarkreis in Westgrönland.
[08. August 2016] 

Bärbel Höhn, Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Patricia Lips, Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung besuchten gemeinsam mit Verwaltungsdirektor Karsten Wurr und Frank Wilhelms, Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) aus der Glaziologie das vom dänischen Centre for Ice and Climate am Niels Bohr Institute der Universität Kopenhagen koordinierte internationale Eisbohrcamp EGRIP (East...


Tsunami-Modellierung

AWI-Wissenschaftler unterstützen Ausbau der indonesischen Tsunami-Szenarien-Datenbank

Vorhersagesystem deckt jetzt auch die Molukken und den Nordenwesten Papuas ab

AWI-Wissenschaftler Sven Harig stellt seinen indonesischen Kollegen die neuen Tsunami-Modellrechnungen vor.
[05. August 2016] 

Die beiden AWI-Wissenschaftler Dr. Sven Harig und Antonia Immerz aus der Arbeitsgruppe Tsunami-Modellierung leiten derzeit einen zweiwöchigen Workshop im indonesischen Tsunami-Warnzentrum BMKG in Jakarta und unterstützen die indonesischen Wissenschaftler dabei, neue Tsunami-Modellrechnungen in die Datenbank des Zentrums einzuspeisen.


Mikroplastik im Meer

Krankheitserregende Bakterien per Anhalter durch Nord- und Ostsee?

AWI-Forscher weisen erstmalig lebende, potentiell krankheitserregende Vibrionen auf Mikroplastikpartikeln nach

[21. Juli 2016] 

Mit steigender Wassertemperatur nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass in Nord- und Ostsee potentiell krankheitserregende Bakterien auftreten. AWI-Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass eine Gruppe dieser Bakterien, sogenannte Vibrionen, auch auf Mikroplastikpartikeln leben können. Sie wollen zukünftig die Rolle der Partikel für die Anreicherung und mögliche Verbreitung dieser Bakterien genauer untersuchen.


Klimageschichte

Wie vor 10.000 Jahren das Schmelzwasser der Eisschilde das Klima durcheinanderbrachte

Forscher rekonstruieren Klimaveränderungen mithilfe von Tropfsteinen

Ein Schmelzwassersee auf dem Store-Gletscher in Westgrönland.
[18. Juli 2016] 

Wie wird das Abschmelzen des Grönlandeises unser Klima beeinflussen? Um eine Vorstellung davon zu erlangen, blicken Forscher weit zurück in die Vergangenheit. Im frühen Holozän - vor etwa 11.700 bis 8.000 Jahren - schmolz ein großer Eispanzer in Nordamerika ab. Anhand von Tropfsteinen in Höhlen und Computersimulationen rekonstruierte ein internationales Team die Folgen.


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