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Küstenforschung

Mya II operiert jetzt auch im internationalen Fahrwasser

Das AWI-Wattenmeerforschungsschiff erhält Zulassung für Arbeiten in dänischen Gewässern

Das AWI-Wattenmeerforschungsschiff Mya II bei Forschungsarbeiten in der Sylt-Rømø Bucht.
[08. Dezember 2016] 

Es ist nicht mehr als der sprichwörtliche Katzensprung vom Lister Hafen in internationales Fahrwasser, in dem jetzt auch das AWI-Wattenmeerforschungschiff MYA II operieren darf. In diesem Jahr erhielt das Schiff die Zulassung des dänischen Außenministeriums in Kopenhagen für Messkampagnen in dänischen Gewässern. Die ersten deutsch-dänischen Forschungsarbeiten an Bord der MYA II haben in den zurückliegenden zwei Wochen stattgefunden.


Küstenforschung

Forscher entwickeln Unterwasser-Observatorium

Neues Gerät soll vor Helgoland automatisch die Plankton-Lebensgemeinschaft erfassen

[07. Dezember 2016] 

Die Weiten des Meeres und dessen zeitweise harschen Bedingungen stellen Meeresforscher häufig vor schwierige Situationen. In der Nordsee nahe Helgoland haben Wissenschaftler jetzt ein außergewöhnliches Gerät ausgebracht: ein optisch-akustisches Unterwasser-Observatorium. Es ist in der Lage, kleinste Meereslebewesen unter Wasser zu erfassen und  automatisch zu identifizieren – rund um die Uhr und selbst unter Bedingungen, unter denen kein Forschungsschiff den Hafen verlassen kann.


Geowissenschaftliche Altersbestimmung

So lassen sich emissionsverfälschte Altersmessungen identifizieren

Radiokarbonmethode bleibt verlässliches Werkzeug, wenn sie durch 13-C-Messungen ergänzt wird

Mammutknochen im Küstensediment der Insel Muostakh, Sibirien.
[07. Dezember 2016] 

Gute Nachrichten für Archäologen und Naturwissenschaftler! Sie werden auch künftig die Radiokarbonmethode als verlässliches Werkzeug für die Altersbestimmung von Artefakten und Probenmaterial verwenden können. Die durch den Kohlendioxidausstoß des Menschen vorangetriebene Abnahme des Kohlenstoffisotopes 14-C in der Atmosphäre und die damit verbundene Verfälschung des Radiokarbonalters der Materialien lässt sich genau identifizieren - mit Hilfe einer Messung des Kohlenstoffisotopes 13-C. Zu diesem Ergebnis kommt AWI-Geowissenschaftler...


Weltklimarat

Wissenschaftler stecken in Monaco Themenrahmen des IPCC-Sonderberichts zum Klimawandel, den Ozeanen und der Kryosphäre ab

Spezialbericht des Weltklimarates soll Ende 2019 erscheinen

AWI-Klimaforscher Hans-Otto Pörtner spricht auf dem Oceans Action Day während der Klimakonferenz COP22 in Marokko.
[06. Dezember 2016] 

In Monaco beginnt heute ein viertägiges Treffen von gut 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 40 Ländern, die an der Vorbereitung eines neuen Sonderberichts des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change - IPCC) mitarbeiten werden. Dieser Sonderbericht soll aktuelles Wissen zu den Folgen des Klimawandels für die Ozeane und Eiswelten (Kryosphäre) vereinen und Ende des Jahres 2019 erscheinen.


Wissenschaftsjahr 2016*17

Ozeanworkshop für Jugendliche: Jetzt bewerben!

Startschuss zur Bewerbungsphase der Aktion „Mehr Meer 2017“

Schülerlabor-Ausfahrt mit der Uthörn zur Beschaffung von Proben. An Bord sind
angehende BTAs vom Oberstufenzentrum Werder
[05. Dezember 2016] 

Jugendliche ab 16 Jahren sind ab sofort aufgerufen, sich für einen zweiwöchigen Ozeanworkshop zu bewerben, der im September 2017 auf Helgoland stattfindet. Er wird organisiert von den Schülerlaboren und Schulprogrammen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Der Workshop ist Teil des Wissenschaftsjahres 2016*17 - Meere und Ozeane.


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