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AWI-Umweltphysikerin übernimmt Honorar-Professur an der Universität Bremen

AWI-Umweltphysikerin und Nachwuchsgruppenleiterin Astrid Bracher (mitte), hier mit zwei Kolleginnen, hat heute eine unbefristete Honorar-Professur der Universität Bremen übernommen. Foto: Alfred-Wegener-Institut

30. Januar 2013.  AWI-Nachwuchsgruppenleiterin Prof. Astrid Bracher ist heute von der Universität Bremen auf unbefristete Zeit zur Honorar-Professorin berufen worden. Die 45-jährige Expertin für Umweltphysik lehrt seit dem Jahr 2007 an der Universität Bremen und gibt dort im Fachbereich Physik und Elektrotechnik Vorlesungen mit den Themenschwerpunkten „Molekularbiologie für Physiker“ und „Meeresfernerkundung mit Satelliten“.  Auf letzteres Thema konzentriert sich auch ihre Helmholtz-Hochschulnachwuchsgruppe PHYTOOPTICS, die in Kooperation mit der Universität Bremen am Alfred-Wegener-Institut forscht. Gemeinsam mit sieben Kollegen und Kolleginnen geht Astrid Bracher in diesem Projekt der Frage nach, wie genau sich Algenvorkommen in den Weltmeeren mithilfe von Satelliten aus dem Weltall orten lassen. Ihr großes Ziel ist es, mithilfe der Satellitendaten einen aktuellen Überblick über die weltweite Verteilung von Algen zu gewinnen und eine Methode zu entwickeln, mit der es gelingt, anhand der Satellitendaten zu bestimmen, aus welchen Arten sich die Algenteppiche zusammensetzen. Mehr über die Nachwuchsgruppe erfahren sie hier auf den englischsprachigen Seiten der PHYTOOPTICS-Kollegen.


 

Bremer Politiker besuchen das Alfred-Wegener-Institut

AWI-Techniker Klaus-Uwe Richter erklärt den Ausschussmitgliedern das neue Reinraumlabor. Foto: Sina Löschke, Alfred-Wegener-Institut

30. January 2013. Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremer Bürgerschaft besuchte gestern das Alfred-Wegener-Institut (AWI), Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. AWI-Forscher berichteten über aktuelle Themen aus der Arktis und Antarktis sowie über die Umweltforschung zur Offshore Windenergie. Die zehn Bremer Politiker erfuhren weiterhin Aktuelles und Hintergründiges über die Medienarbeit des Institutes. Ein Vortrag zum offenen Zugang zu den Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung (Open Access) gab Impulse für spannende Diskussionen. Abschließend gab es für die Ausschussmitglieder Führungen durch das neue Reinraumlabor und das Kernspinresonanz-Labor (NMR) - Beispiele für wichtige moderne Instrumente, die AWI-Forscherinnen und Forschern ihre weltweit anerkannte Arbeit ermöglichen. 


 

Ferienangebot: AWI veranstaltet in Bremerhaven Forschertage für Neunklässler

23. Januar 2013. Das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven veranstaltet in der kommenden Ferienwoche zwei Forscher- und Experimentiertage für Mädchen und Jungen der neunten Klasse. Am Mittwoch, den 30. Januar (15 bis 17 Uhr) sowie am Donnerstag, den 31. Januar (9 bis 13 Uhr) können sich interessierte Neunklässler unter dem Motto „Faszination Eis & Meer“ am AWI selbst einmal als Forscher ausprobieren. Da heißt es dann, eine eigene Forschungsfrage ausdenken, das passende Experiment aufbauen, es durchführen und die Beobachtungen oder Ergebnisse auswerten. Nebenbei haben die Jungen und Mädchen auch die Chance, erfahrene AWI-Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen kennenzulernen. Treffpunkt ist jeweils Raum A-0325 im AWI-Gebäude an der Doppelschleuse - und nicht am Bremerhavener Stadttheater. Die Anschrift lautet: Alfred-Wegener-Institut, Am Handelshafen 12, 27570 Bremerhaven.

Die einzige Teilnahmebedingung ist eine Anmeldung bis zum 25. Januar. Sie kann entweder per Fax oder per E-Mail erfolgen.

Wenn Sie faxen möchten, laden Sie bitte hier den Anmeldebogen als PDF-Datei herunter, drucken und füllen ihn aus und senden ihn zu Händen Susanne Gatti an die Fax-Nummer 0471-4831-1425. Wenn Sie sich für eine Anmeldung via Email entscheiden, sollte diese nicht nur den Namen des Teilnehmers/der Teilnehmerin enthalten, sondern auch die Wohnanschrift, den Namen der derzeit besuchten Schule und einen Satz, warum der- oder diejenige teilnehmen möchte. Diese Informationen schicken Sie dann bitte an folgende E-Mail-Adresse: Susanne.Gatti(at)awi.de


 

Polarstern-Expedition: Schiff ist wieder seetüchtig und auf dem Weg in die Antarktis

Die Luftaufnahme zeigt den Forschungseisbrecher Polarstern am Nordpol. Foto: Mario Hoppmann, Alfred-Wegener-Institut

22. Januar 2013. Der deutsche Forschungseisbrecher POLARSTERN ist heute mit eineinhalb Tagen Verspätung zum dritten Fahrtabschnitt seiner 18 Monate dauernden Antarktis-Expedition gestartet. Nachdem der Bugkran des Schiffes vorgestern im Hafen von Punta Arenas (Chile) wegen eines Hydraulikschadens ausgefallen war, ist es der Polarstern-Besatzung am gestrigen Nachmittag mit Bordmitteln und großem Einfallsreichtum gelungen, die noch offenen Ladeluken auf dem Vorderschiff zu schließen und den Eisbrecher somit wieder „seefest“ zu machen. „Im Anschluss daran haben alle Wissenschaftler und Besatzungsmitglieder gemeinsam angepackt, um jene Expeditionsausrüstung, die noch in den tiefen Laderäumen verstaut war, per Hand an Deck zu holen. Das war eine großartige Teamleistung“, sagte Polarstern-Koordinator Dr. Rainer Knust heute. Mit wenigen Ausnahmen stehen nun alle Geräte für die Expedition zur Verfügung. Den weiteren Verlauf der Expedition können Sie auch im Polarstern-Blog der ZDF-Reporterin Hildegard Werth unter http://blog.zdf.de/ice-blog/ verfolgen.


 

Polarstern-Expedition: Auftakt des dritten Fahrtabschnittes verzögert sich

21. Januar 2013. Das Forschungsschiff POLARSTERN hat gestern nicht wie geplant zum dritten Fahrtabschnitt der aktuellen Antarktis-Expedition starten können. Der Grund für diese Verzögerung ist ein technischer Schaden am Bugkran. Bei Verladearbeiten im Hafen von Punta Arenas (Chile) war eine Hydraulikstange des Krans auf dem Vorderschiff gebrochen. „Der Schaden ist so groß, dass wir ihn nicht mit Bordmitteln reparieren können“, sagte Kapitän Uwe Pahl in einem Telefonat.

Der Ausfall des Krans stellt die Technik-Experten an Bord und in der AWI-Logistik in Bremerhaven derzeit vor eine besondere Herausforderung, denn noch immer sind die Ladeluken auf dem Vorderschiff geöffnet. „Es gibt im Hafen von Punta Arenas keinen Kran, der die zehn Tonnen schweren Lukenklappen schließen kann. Bevor diese aber nicht geschlossen sind, kann das Schiff nicht in See stechen“, sagt Polarstern-Koordinator Dr. Rainer Knust. Sowohl am Institut in Bremerhaven als auch an Bord des Forschungsschiffes suchen die Experten nun fieberhaft nach einer Lösung. Rainer Knust: „Arktis und Antarktis sind extreme Regionen, in denen Wind, Eis und Kälte auch die Schiffstechnik extrem fordern. Beide Schiffskräne sind beim letzten Werftaufenthalt Polarsterns überprüft worden. Dieser Ausfall war wirklich nicht vorherzusehen.“


 

Neue Zeitreihe zeigt: Die westantarktischen Gletscher ziehen sich im Eiltempo zurück

Blick vom Forschungsschiff POLARSTERN. Im Moment der Aufnahme suchten Wissenschaftler und Crew an Bord des Schiffes gerade nach einer geeigneten Bohrstelle. Foto: G. Kuhn, Alfred-Wegener-Institut

Einer der Sedimentbohrkerne, welche die Wissenschaftler in der Amundsen-See geborgen hatten. Foto: G. Kuhn, Alfred-Wegener-Institut

17. Januar 2013. Geologen wissen aufgrund tiefer Schürfspuren am Meeresgrund der Amundsen-See schon lange, dass die Gletscher der Westantarktis in der Vergangenheit viel weiter in das Meer hineinreichten als heute. Jetzt aber ist es Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes und des British Antarctic Survey erstmals gelungen, mithilfe von Bodenproben eine Zeitleiste des Gletscher-Rückzuges seit der letzten Eiszeit vor etwa 12 000 Jahre zu erstellen. Deren Kernaussage: Die großen Gletscher der Region, insbesondere der Pine Island-Gletscher und der Thwaites-Gletscher, haben sich in den vergangenen 20 Jahren in einem Tempo zurückgezogen, wie es in den Jahrtausenden zuvor maximal drei- oder viermal geschehen ist. So hat sich ihre Aufsetzlinie seit dem Jahr 1992 um 25 Kilometer landeinwärts verschoben. Als Aufsetzlinie wird jener Bereich bezeichnet, an dem die Gletscherzunge nicht mehr den Meeresboden berührt, sondern als sogenanntes Schelfeis aufschwimmt.

Für die Zeitleiste des Gletscher-Rückzuges hatte das Forscherteam auf einer Antarktis-Expedition des deutschen Forschungseisbrechers POLARSTERN Bodenproben (zehn Meter lange Sedimentkerne) aus den Gletschertälern am Meeresgrund gebohrt. Diese Proben enthielten Kalkskelette und -schalen winziger Meeresbewohner, welche die Wissenschaftler brauchen, um mit der sogenannten Radiokarbontechnik das Alter der einzelnen Bodenschichten zu bestimmen. „Diese Minifossilien findet man in der Antarktis äußerst selten. Deshalb waren diese Funde für uns ein wahrer Glücksfall“, sagt AWI-Geologe und Mitautor Dr. Gerhard Kuhn.  

Anhand der Fossilien konnten die Wissenschaftler dann berechnen, wie schnell die Gletscher in den vergangenen 10 000 Jahren geschrumpft sind. Eine ausführliche, englisch-sprachige Pressemeldung zu dieser Studie finden Sie hier auf der Webseite des British Antarctic Survey.


 

Unter der Lupe – Expertenteam begutachtet die Helmholtz-Graduiertenschule POLMAR

Gruppenfoto des POLMAR-Teams mit Prof. Karin Lochte (vordere Reihe, Mitte) und den Gutachtern aus verschiedenen Forschungsinstitutionen und der Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft, Foto: Sina Löschke, Alfred-Wegener-Institut

AWI-Direktorin Prof. Karin Lochte begrüßte die Gutachter und die vielen interessierten POLMAR-Studenten und stellte in einem kurzen Vortrag das Institut und seine Bemühungen für eine bestmögliche Nachwuchsförderung vor. Foto: Sina Loeschke, Alfred-Wegener-Institut

Prof. Jelle Bijma, Leiter der Helmhltz-Graduiertenschule, präsentiert den Gutachtern die Rahmendaten der POLMAR-Doktorandenausbildung. Foto: Sina Löschke, Alfred-Wegener-Institut

15. Januar 2013. „Wir wollen die weltweit beste Graduiertenschule in der Polar- und Meeresforschung werden, und genau deshalb ist uns Ihre Meinung heute so wichtig.“ Mit diesen Worten begrüßte Prof. Dr. Jelle Bijma, Leiter der am AWI beheimateten Helmholtz-Graduiertenschule POLMAR, heute ein Expertenteam, das nach Bremerhaven gekommen war, um das POLMAR-Ausbildungsprogramm für Doktoranden zu begutachten. In Vorträgen, Posterschauen und persönlichen Gesprächen mit den POLMAR-Absolventen und –Absolventinnen informierten sich die Gutachter über Ziele, Inhalte und Methoden der Nachwuchsförderung.

Die Helmholtz-Graduiertenschule für Polar- und Meeresforschung, kurz POLMAR, bietet seit fast fünf Jahren ein abwechslungsreiches Kursprogramm für Doktoranden mit polar- oder meereswissenschaftlichem Forschungsschwerpunkt. Es enthält wissenschaftliche Workshops, Übungseinheiten im Bereich der sogenannten „Transferable Skills“ sowie Blockkurse mit eingeladenen Gastwissenschaftlern.

Hinzu kommen ausgewählte Kurse wie „Wissenschaftler als Politikberater“ oder „Hochschuldidaktik“, die von den POLMAR-Kooperationspartnern MARUM, dem Bremer Max-PIanck-Institut für Marine Mikrobiologie, der Jacobs University oder der Universität Oldenburg angeboten werden.

Das POLMAR-Team hilft seinen jungen Wissenschaftlern zudem bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, finanziert Auslandsaufenthalte oder Kinderbetreuung und achtet darauf, dass beispielsweise im Forschungsalltag die Kriterien der AWI-Doktorandenrichtlinie eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Treffen der Doktoranden mit ihren wissenschaftlichen Betreuern.

Derzeit nutzen rund 140 der etwa 180 AWI-Doktoranden die POLMAR-Weiterbildungsangebote. Mehr zu POLMAR gibt es hier auf der englisch-sprachigen Webseite der Graduiertenschule.


 

AWI-Klimawissenschaftler Peter Lemke in CliC-Lenkungsgremium berufen

15. Januar 2013. Prof. Peter Lemke, Leiter des Fachbereiches Klimawissenschaften am Alfred-Wegener-Institut ist zum 1. Januar 2013 in die „Climate and Cryosphere Scientific Steering Group“ berufen worden. Dieses wissenschaftliche Lenkungsgremium setzt sich aus weltweit führenden Polar- und Klimawissenschaftlern zusammen und leitet „Climate and Cryosphere“ – übersetzt „Klima und Eis“ – ein Projekt des Welt-Klima-Forschungsprogrammes. Es hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, Forschung zur Rolle von Eis- und Polarregionen im Weltklima zu fördern sowie die Zusammenarbeit internationaler Klimaforschungseinrichtungen zu verbessern. Für ein weiteres Jahr wird auch die Potsdamer AWI-Klimawissenschaftlerin Dr. Annette Rinke diesem Gremium angehören. Sie hatte bereits im vergangenen Jahr in der Projekt-Lenkungsgruppe mitgearbeitet. Mehr englisch-sprachige Informationen zum Projekt „Climate and Cryosphere“ finden Sie hier.


 

BRIESE-Preis für Meeresforschung geht an Dr. Lena Menzel

Preisträgerin Dr. Lena Menzel, Foto: M. Hoppmann, Alfred-Wegener-Institute

14. Januar 2013. AWI-Biologin Dr. Lena Menzel erhält heute in Warnemünde den mit 5000 Euro dotierten BRIESE-Preis für Meeresforschung. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Organisatoren die herausragende Qualität ihrer Doktorarbeit, in der Lena Menzel die Vielfalt und Verteilung von Ruderfußkrebsen in der Tiefsee erforscht hatte. Dafür hatte sie als Doktorandin am Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) bei Senckenberg am Meer mehr als 4000 Ruderfußkrebse untersucht und sechs Arten neu beschrieben. Heute arbeitet Lena Menzel in der AWI-Arbeitsgruppe Integrative Ökophysiologie am AWI-Hauptstandort Bremerhaven.

Der mit 5.000 EUR dotierte BRIESE-Preis für Meeresforschung wird durch die Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG (Leer/Ostfriesland) gestiftet. Mit dem Preis, der seit dem Jahr 2010 jährlich vergeben wird, sollen herausragende Promotionen der Meeresforschung prämiert werden, deren Ergebnisse in besonders engem Zusammenhang mit dem Einsatz von Forschungsschiffen und der Verwendung und Entwicklung von Technik und/oder der Datenerhebung auf See stehen. Ein vorrangiges Kriterium bei der Vergabe ist die Tragweite der im Rahmen der Arbeit gewonnen wissenschaftlichen Erkenntnis. Mehr Informationen zu Lena Menzels Doktorarbeit finden Sie hier auf den Seiten der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung.


 

Helmholtz-Gemeinschaft fördert AWI-Ausgründungsprojekt

Meereisphysiker messen die Eisdicke aus dem Hubschrauber.Foto: Stefan Hendricks, Alfred-Wegener-Institut

11. Januar 2013. Die Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt in diesem Jahr erneut ein geplantes Ausgründungsverfahren vom Alfred-Wegener-Institut. 100.000 Euro Fördergeld gehen an „Drift & Noise Polar Services – Scientific Polar Solutions“, eine Geschäftsidee der beiden AWI-Meereisphysiker Dr. Thomas Krumpen und Dr. Stefan Hendricks. Sie wollen mit ihrer geplanten Firma neue Daten über das Meereis sammeln, diese bearbeiten und interpretieren, so dass sie anschließend Kunden zur Verfügung gestellt werden können. Die Meereisdaten ermöglichen zum Beispiel, dass im Bereich der Offshore-Konstruktion die Polarregionen umweltgerecht genutzt werden. Zudem liefern sie wichtige Informationen für den Schiffbau und für Reedereien. Ein längerfristiges Ziel des AWI-Teams ist außerdem, spezialisierte Sensorsysteme zu entwickeln und vertreiben.

Die finanzielle Unterstützung dieser Ausgründungsidee erfolgt im Rahmen der sogenannten Helmholtz-Enterprise-Initiative. Mit ihr möchte die Forschungsgemeinschaft ausgewählte Geschäftsideen von Mitarbeitern ihrer Zentren fördern und auf diese Weise sicherstellen, dass neue Erkenntnisse und Entwicklungen möglichst schnell der Wirtschaft und Gesellschaft zugutekommen. Mehr zur Helmholtz-Enterprise-Initiative hier.


 
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