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Forschungsprojekt MIMAS belegt Platz drei beim Norddeutschen Wissenschaftspreis

29. November 2012. Die Forschungskooperation MIMAS, ein Projekt in Zusammenarbeit zwischen der Universität Greifswald, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und acht weiteren Partnern aus der Forschung und Industrie, hat beim Wettbewerb um den ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis den dritten Platz belegt. Der Preis würdigt erfolgreiche länderübergreifende Kooperationen in der Wissenschaft und wird von den Wissenschaftsministerien der fünf norddeutschen Bundesländer verliehen. Den drittplatzierten Forschern im Projekt „Mikrobielle Interaktion in marinen Systemen“ (MIMAS) gelang es erstmals komplexe Mikroben-Gemeinschaften in der Nord- und Ostsee zu bestimmen und ihre Funktion im Ökosystem zu ermitteln. Die Interdisziplinarität des Verbundes ist international einmalig und bündelt norddeutsche Forschungskompetenzen aus verschiedensten Forschungsgebieten wie der Ökologie, der Mikrobiologie und der Genomik. Weitere Informationen zum Norddeutschen Wissenschaftspreis finden Sie hier. Die Pressemitteilung zum drittplatzierten MIMAS Projekt steht hier.  

Das Foto zeigt den diesjährigen Preisträger, Professor Jürgen Rullkötter, der die Preisskulptur für seine Forschungsgruppe, „BioGeoChemie des Watts“, entgegennahm. Foto: Daniel Drexelius, BWF.


 

„Dem arktischen Permafrost auf der Spur“ – Dr. Inga May siegt beim Preis für Verständliche Wissenschaft 2012

Inga May, Photo: private

23. November 2012. Dr. Inga May vom Alfred-Wegener-Institut für Polar-und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft gewinnt für ihren Vortrag "Dem arktischen Permafrost auf der Spur - mit der Mikrowelle aus dem All" den Preis für Verständliche Wissenschaft. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zeichnete die Geowissenschaftlerin aus der AWI Forschungsstelle Potsdam am 22. November 2012 für ihr Talent aus, ihre Forschungsergebnisse einem breiten Publikum verständlich zu vermitteln. Dr. Inga May gehörte zu sieben jungen Wissenschaftlern aus ganz Deutschland, die in der Endausscheidung ihre Forschung vor knapp 300 Zuschauern präsentieren durfte. Mit ihrer anschaulichen Präsentationsweise überzeugte sie das Publikum und sicherte sich damit den mit 2.500 Euro dotierten ersten Platz. Hier gibt es weitere Informationen zum Preis für Verständliche Wissenschaft.


 

Jungen und Mädchen als Meeresforscher - Erster Helmholtz-Tag am AWI-Schülerlabor

Teilnehmer des Helmholtz-Tages der Schülerlabore versuchen in einem Experiment zu den Meeresströmungen, verschieden salzhaltige Wassermassen zu "stapeln". Foto: Kristina Bär, Alfred-Wegener-Institut

20. November 2012. Im SEASIDE Schülerlabor des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft dürfen Schüler sich heute als Forscher probieren. Denn gemeinsam mit den 24 weiteren Helmholtz-Schülerlaboren veranstaltet SEASIDE zum ersten Mal den so genannten Helmholtz-Tag. Ein Veranstaltungsformat, das dem herausragenden Naturwissenschaftler, Herman von Helmholtz, gewidmet ist und Schüler für seine vielfältige Forschung und die Arbeit der Helmholtz-Institute interessieren soll. Im Fokus stehen im SEASIDE Schülerlabor heute dabei vor allem Experimente zur Meeresströmung. Der Helmholtz-Tag findet künftig einmal jährlich im November statt. Während am Alfred-Wegener-Institut in diesem Jahr ausschließlich Schülerinnen und Schüler des Unterrichtprojekts HIGHSEA teilnehmen, will SEASIDE den Helmholtz-Tag ab dem kommenden Jahr für Schülergruppen aus allen Schulen öffnen. Hier gibt es weitere Informationen zum Helmholtz-Tag.


 
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