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  • Invasive Wollhandkrabben: Neues Projekt zum Schutz der heimischen Ökosysteme geht an den Start

    Art besiedelt inzwischen zu Tausenden fast jeden Fluss und Graben entlang der Küsten rund um die Nordsee – von Nordfrankreich bis nach Südskandinavien. Deshalb wurde die Art von der Internationalen Union [...] Fallenstandort in der Elbe bei Dresden, um herauszufinden, ob und in welchem Umfang die Krabben aus der Nordsee über hunderte Flusskilometer stromauf migrieren können.

    Das AWI übernimmt neben der internationalen

  • Jan Jacob, M.Sc.

    chendsten Strukturen in groß angelegten Feldversuchen erprobt – mit schwimmenden Käfigen in der Nordsee und innerhalb einer fest installierten Barriere auf Gran Canaria. An beiden Standorten erfassen wir

  • Je einfacher, desto wärmeresistenter – Wissenschaftler finden den Schlüssel für die Anpassungsgrenzen von Meeresbewohnern

    Temperaturen überleben, als dies bei den größeren der Fall ist.

    „Wir beobachten bei Fischen aus der Nordsee, dass bei Extremtemperaturen die größeren Individuen einer Art zuerst betroffen sind. Generell gibt [...] Südpolarmeeres aufhalten. Gerät sie in kaltes Wasser, wird es ihr schnell zu kalt. Der Kabeljau in der Nordsee dagegen würde sich über kälteres Wasser freuen, denn bei Temperaturen über zehn Grad Celsius fühlen [...] kann. Diese „Fenster“ sind unterschiedlich weit gefasst. Arten aus den gemäßigten Breiten wie der Nordsee haben generell ein breiteres Temperaturfenster. Grund dafür sind die stark ausgeprägten Jahreszeiten

  • Jubiläum auf Helgoland: 50 Jahre Biologische Anstalt Helgoland zurück auf der Insel – Festveranstaltung und Tag der offenen Tür am 20. Juni 2009

    tzgefüge in Schelfmeeren; Klimafolgenforschung und langfristige Veränderungen im Lebensraum der Nordsee sowie mikrobiologische Küstenforschung. Außerdem gewähren die Mitarbeiter aus Verwaltung und Technik [...] den Siegern winken tolle Preise. Besonders Mutige können in extra aufgebauten Becken Tiere aus der Nordsee anfassen und so beispielsweise die Unterschiede zwischen Stachelhäutern und Krebsen im wörtlichen

  • Karin Lochte erhält Bundesverdienstkreuz

    nationale und internationale Forschung zum Klimawandel und Umweltschutz in den Polarregionen und der Nordsee geprägt. Somit habe sie ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die regionalen und globalen Auswirkungen

  • Kein europäisches Meer ohne Müll? Neue Studie zeigt, dass alle untersuchten Meeresregionen Europas verschmutzt sind

    kann sich auch innerhalb der Nahrungskette anreichern“, erklärt Dr. Melanie Bergmann. In einigen Nordsee-Fischen und Langusten sei beispielsweise bereits Mikroplastik nachgewiesen worden. Diese Anzeichen

  • Klimaneutral unterwegs für die Küstenforschung

    lange Schiff gleichen Namens) wird sie neben den Beiträgen zur Küstenforschung mit Studierenden die Nordsee befahren, damit diese den sicheren Umgang mit schwerem Forschungsgerät erlernen.

    Bettina Stark-Watzinger [...] Deutschen Bucht und um Helgoland regelmäßig den physikalischen, chemischen und biologischen Zustand der Nordsee. So liefert sie uns wertvolle und dringend benötigte Langzeitdaten, um den Klimawandel und seine

  • Klimawandel: Erwärmung führt bereits zu deutlichen Veränderungen der Weltmeere

    Klimawandels für die Weltmeere allgemein sowie für den Arktischen Ozean, das Südpolarmeer und die Nordsee im Speziellen finden Sie in unseren AWI-Fact Sheets unter: www.awi.de/de/aktuelles_und_pr

  • Kunststoffmüll im Meer

    Distanzen und den Eintrag gebietsfremder Arten erleichtert. Wir führen hierzu Untersuchungen in der Nordsee aber auch in anderen Meeresregionen der Welt durch. Verantwortlicher Wissenschaftler Dr. Lars Gutow

  • Küstenmeere im Stress

    Bewohner verschwinden oder wandern in kühlere Regionen ab.

    So zeigen Langzeitbeobachtungen in der Nordsee und im Nordatlantik, dass sich die Bestände des Phytoplanktons in wärmeren Gebieten sehr verändern [...] sich auf diese Beute spezialisiert haben. Zu spüren bekommt das zum Beispiel der Kabeljau in der Nordsee, dessen Nachwuchs sich vor allem von Ruderfußkrebsen der Gattung Calanusernährt. Seit das Wasser