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Arktischer Ozean

Offenes Wasser um den Nordpol: Arktisches Meereis auf dem Rückzug

September-Minimum von 4,1 Millionen Quadratkilometer ist zweitkleinste Meereisfläche seit Beginn der Satellitenmessungen

Meereisdickenmessungen mit dem AWI-Forschungsflugzeug Polar 6 nördlich Grönlands, August 2016. Von Bord des Flugzeuges aus bedienen die Meereisphysiker eine Winde, welche das torpedoförmige Messgerät in die Tiefe hinabsinken lässt.
[13. September 2016] 

In diesem September ist die Fläche des Arktischen Meereises auf eine Größe von knapp 4,1 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies ist die zweitkleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen. Weniger Meereis gab es nur im Negativ-Rekord-Jahr 2012 mit 3,4 Millionen Quadratkilometern.


AWI Potsdam

Generationswechsel in der AWI-Permafrostforschung

Hans-Wolfgang Hubberten übergibt nach 24-jähriger Amtszeit die Sektionsleitung an Guido Grosse

Feierliche Amtübergabe: Hans-Wolfgang Hubberten (rechts) übergibt die Leitung der AWI-Sektion Periglazialforschung an Guido Grosse
[12. September 2016] 

Am AWI Potsdam hat am Montag vergangener Woche ein Generationswechsel stattgefunden. Nach 24 Jahren an der Spitze der AWI-Permafrostforschung hat Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hubberten im Rahmen einer Feierstunde offiziell die Leitung der Sektion Periglazialforschung an seinen Nachfolger Prof. Dr. Guido Grosse übergeben.


Lena-Delta

Patriarch Kirill I. besucht Permafrost-Forschungsstation

Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche informiert sich über wissenschaftliche Arbeiten

[10. September 2016] 

Das Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche Patriarch Kirill I. hat heute die Forschungsstation Insel Samoylov im sibirischen Lena-Delta besucht.


Aufzucht

Junghummer in die Freiheit entlassen

AWi setzt 338 Hummer vor Helgoland aus

Hummerpaten mit Junghummern.
[29. August 2016] 

Am vergangenen Sonntag hat das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung insgesamt 338 Hummer vor Helgoland ausgesetzt. Sie wurden zuvor im Ökolabor auf der Hochseeinsel gezüchtet.


Antworten auf Klimafolgen

Internationale Nachwuchstalente starten in die Potsdamer Sommerschule

Schmelzendes Eis in der Potter Cove, Antarktis. Bei der Potsdam Summer School liegt der Schwerpunkt auf den langfristigen Auswirkungen des Klimawandels und der Herausforderung, mit ihnen umzugehen.
[29. August 2016] 

Mehr als 40 internationale Nachwuchstalente aus 30 Ländern diskutieren vom 5. bis zum 14. September in der Potsdam Summer School, wie sich unbeherrschbare Klimafolgen vermeiden und unvermeidbare Folgen bewältigen lassen.


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