Praktikum im Klimabüro für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg

An dieser Stelle stellen sich Studierende, welche ein Praktikum im Klimabüro für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg absolviert haben, vor und berichten in einem kurzen Steckbrief über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen, die sie in dieser Zeit gewonnen haben.

Praktikantinnen und Praktikanten 2016

Cara Buschlinger

Name: Cara Buschlinger

Universität: Universität Augsburg

Studiengang: Geographie (B.Sc.)

Praktikumszeitraum: Februar, März 2016

Warum Klimabüro?

Da ich mich in meinem Geographiestudium intensiv mit dem Thema Klimawandel auseinandersetze und mich die Polarregionen schon immer sehr interessiert haben, erschien mir das AWI als ein optimaler Ort, um ein Praktikum zu absolvieren. Ich wollte die Arbeit des Klimabüros gerne kennenlernen, da ich es als sehr wichtig empfinde, wissenschaftliche Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Klimabüro hat sich dies zur Aufgabe gemacht, indem es sich an verschiedenen Schulprojekten und Veranstaltungen beteiligt oder das Meereisportal betreut.

Was mir besonders gefallen hat:

Die Arbeitsatmosphäre im Klimabüro sowie am kompletten Institut ist super und alle Kollegen sind sehr nett. Neben den Arbeiten direkt im Büro, konnte ich auch an verschiedenen Veranstaltungen am AWI, in Bremen oder in Hamburg teilnehmen, was für abwechslungsreiche Arbeitstage sorgte. Das Highlight waren die spannenden Führungen durch das Eis- und das Sedimentlabor. Außerdem fand ich es super, so ein großes Forschungsinstitut wie das AWI kennenlernen zu dürfen und sowohl einen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit, als auch in die Forschung zu erhalten. Ich kann ein Praktikum im Klimabüro nur weiterempfehlen und danke für die schöne Zeit!

Joelle Kubeneck

Name: Joëlle Kubeneck

Universität: Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Studiengang: Umweltnaturwissenschaften (B.Sc.)

Praktikumszeitraum: April - Juni 2016

Warum Klimabüro?

Mein Studium hat mir viele Einblicke in die umweltnaturwissenschaftliche Forschung gegeben, allerdings nur wenig Expertise im Bereich des Wissenstransfers und der Umweltbildung. Da ich ein anderes potenzielles Berufsfeld kennenlernen wollte als die Arbeit im Labor, erschien mir das Klimabüro des Alfred-Wegener-Instituts als ein idealer Ort, um ein Praktikum zu absolvieren. Die Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit/Gesellschaft und Forschung wird in meinen Augen oft zu wenig thematisiert und die Chance, Erfahrung in diesen Bereich zu sammeln, reizte mich am Klimabüro.

Was mir besonders gefallen hat:

Die Vielseitigkeit der Arbeit und die entspannte und kollegiale Atmosphäre im Büro haben mir sehr gefallen. Es war interessant, zu sehen, auf wie vielen unterschiedlichen Wegen der Wissenstransfer zwischen Forschung und Gesellschaft stattfindet. Meine Aufgaben waren dementsprechend sehr vielfältig, spannend und abwechslungsreich. Ich fand es sehr angenehm, dass ich weitgehend selbständig arbeiten könnte. Es war kein typischer Bürojob. Ich bin viel herumgekommen und alle waren stets darum bemüht, dass ich unterschiedliche Aspekte des Tätigkeitsfeldes des Klimabüros kennenlernte. Meine Aufgaben beinhalteten Recherchearbeiten, Übersetzung und Aufbereitung von Fachliteratur, bis hin zur Mithilfe bei einer internationalen Konferenz, einer Standbetreuung bei der Langen Nacht der Wissenschaft in Potsdam und die Betreuung des Ferienprogramms WaterXperience der Stadtteilschule Hamburg-Wilhelmsburg. Meine persönlichen Highlights waren der Besuch der Polarstern in der Werft und der Besuch der Internationalen Konferenz für Permafrost in Potsdam. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für diese spannenden und abwechslungsreichen drei Monate bedanken. Die Zeit ist schnell verflogen und ich werde viele neue Erfahrungen mitnehmen.

Praktikantinnen und Praktikanten 2015

Hendrik Huster,Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Name: Hendrik Huster

Universität: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Studiengang:  Physik des Erdsystems: Meteorologie, Ozeanographie, Geophysik (B.Sc.)

Praktikumszeitraum: Juni/ Juli 2015

Warum Klimabüro?
Auf der Suche nach einem Praktikum in den Klimawissenschaften bin ich auf das Klimabüro des AWI gestoßen und war spontan interessiert an einem Praktikum in diesem eher interdisziplinären Bereich. Dabei interessierte mich besonders die Funktion des Klimabüros als Schnittstelle der Klimawissenschaften zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

Was mir besonders gefallen hat:
Besonders das Arbeitsklima im Klimabüro und am gesamten AWI hat mir sehr gut gefallen. So herrschte stehst eine freundliche, hilfsbereite und aufgeschlossene Atmosphäre, die es mir ermöglichte viele Bereiche und Facetten dieser Arbeit kennen zu lernen. Durch einige Vorträge und Gespräche erhielt ich Einblicke in verschiedene Forschungsbereiche und konnte mein Studienwissen erweitern. Meine Aufgaben als Praktikant waren vielfältig und meine Meinung fand Gehör. Von der Betreuung eines Messestandes am „Klimastadttag Bremerhaven“, über das Schulprojekt mit der Stadtteilschule Wilhelmsburg bis hin zu Übersetzungen von Fachtexten und Webseiten war alles mit dabei. Ich hatte eine klasse Zeit als Praktikant im Klimabüro und kann ein Praktikum nur weiterempfehlen.

Pia Gößmann, Universität Bremen

Name: Pia Gößmann

Universität: Universität Bremen

Studiengang: Geographie

Praktikumszeitraum: Januar - Juni 2015

Warum Klimabüro?

Während meines Studiums habe ich mich auf die Veränderungen des Klimas in den subpolaren und polaren Gebieten spezialisiert und darüber auch meine Bachelorarbeit geschrieben. Deswegen wollte ich im Klimabüro für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg mehr Praxiserfahrung sammeln und die verschiedenen Wege, die Öffentlichkeit mit der Forschung zu verknüpfen, kennen lernen.

Was mir besonders gut gefallen hat:

Am meisten haben mir die Menschen, mit denen ich in den sechs Monaten zusammen gearbeitet habe, gefallen. Das Arbeitsklima war sehr gut und fröhlich und wir haben viel Spaß gehabt. Auch die Möglichkeit, aus dem Büro rauszukommen und auf den REKLIM Workshop nach Neumünster mitzufahren und die Ferienwoche an der Stadtteilschule Wilhelmsburg mitzubegleiten, hat mir sehr gut gefallen. Zudem war es natürlich besonders toll, dass ihr euch immer bemüht habt, mir die anderen Bereiche des AWIs zu zeigen, beispielsweise durch die Führung und den Besuch der Polarstern!

Laura Knopp

Name   Laura Knopp

Universität        Universität Trier

Studiengang      Environmental Sciences – Environmental Remote Sensing and Modelling         

Praktikumszeitraum August – Oktober 2015

Warum Klimabüro?

Gegen Ende meines Studiums wollte ich mich gerne nochmal orientieren wo es danach hin gehen könnte. Ich fand es spannend im Klimabüro eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gefunden zu haben. Diesen Bereich erachte ich als sehr wichtig und wurde in dieser Ansicht während meines Praktikums und den vielseitigen Aufgaben bestätigt.

Was mir besonders gefallen hat:

Ich fand es interessant mitzubekommen auf wie viele verschiedene Arten und Wege die Kommunikation von Forschung zur Öffentlichkeit stattfindet. Meine Aufgaben reichten von Recherche und Übersetzung über die Mithilfe bei einer Tagung bis hin zur Betreuung des Ferienprogramms WaterXperience der Stadtteilschule Hamburg Wilhelmsburg. Außerdem hatte ich die Möglichkeit an verschiedenen Vorträgen zum Thema Climat Service und der Deutschen Klimatagung in Hamburg teilzunehmen. Mein persönliches Highlight aber war der Besuch der Polarstern in der Werft.
Mit diesem kleinen Text möchte ich mich auch nochmal für die sehr angenehme und fröhliche Arbeitsatmosphäre bedanken!!

Praktikantinnen und Praktikanten 2009-2014

Antje Ahrens

Antje Ahrens

Name: Antje Ahrens

Universität: Universität Bremen

Studiengang: Marine Geosciences (M.Sc.)

Praktikumszeitraum: Aug-Dez 2014

Ich wollte durch mein Praktikum im Klimabüro das Feld der Wissenschaftskommunikation kennen lernen. In meinem Studium habe ich oft erlebt, wie schwierig es ist, Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung der Öffentlichkeit zu vermitteln. Doch gerade das ist unbedingt nötig, um Forschung zu rechtfertigen und Veränderungen zu bewirken. Im Klimabüro konnte ich verschiedene Wege kennen lernen, um wissenschaftliche Theorie zu „übersetzen“.

Mich hat vor allem das Engagement des Klimabüros beeindruckt, Projekte mit immer neuen Kooperationspartnern und Ideen ins Leben zu rufen und umzusetzen. Das Ziel des Klimabüros ist es dabei nicht nur, einem bereits interessierten Publikum eine Informationsplattform zu bieten (zum Beispiel durch das Meereisportal), sondern auch Gruppen zu erreichen, für die diese Themenbereiche völlig neu sind.

Während meines Praktikums konnte ich in alle laufenden Projekte herein schnuppern, aber auch aktiv mitgestalten und Ideen einbringen. Mein persönliches Highlight war die Mitarbeit bei „WaterXperience“, einem Ferienprogramm mit Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Klasse. Ich konnte einerseits aus erster Hand erfahren, wieviel Zeit und Organisation in der Vor- und Nachbereitung nötig sind, Ideen für die Programmgestaltung einbringen und die Schülerinnen schlussendlich während des Programms begleiten und ihre Begeisterung miterleben.

Außerdem konnte ich im Rahmen eines Studienprojektes Erkenntnisse zum globalen Meeresspiegelanstieg zusammenfassen und für den Klimanavigator aufbereiten. Wer Spaß daran hat, naturwissenschaftliche Inhalte auf ganz unterschiedlichen Wegen an die Öffentlichkeit zu bringen, der ist im Klimabüro genau richtig!

Nadine Hillenbrand (Universität Heidelberg)

Warum Klimabüro?

Mit meinem Studiengang American Studies, bei dem ich mich auf Politik und Geographie spezialisiert habe, ist es nicht immer einfach, ein Praktikum im Bereich Umwelt und Klima zu erhalten. Da ich die Arbeit des AWIs sehr spannend finde, habe ich dennoch nach einem Praktikumsplatz gefragt und so die Möglichkeit erhalten, im Klimabüro als Praktikantin tätig zu sein. Als Mittler zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ermöglicht das Klimabüro ein vielfältiges Arbeiten, das vom regulären Recherchieren und der Beantwortung von Mails, bis zur Organisation von Veranstaltungen und der Durchführung von tollen Projekten geprägt ist. Diese abwechslungsreiche Art des Arbeitens in Kombination mit spannenden Themen im Bereich Klima und Meereis macht das Klimabüro einzigartig.

Was mir besonders gefallen hat:

Sehr gut hat mir die freundliche und angenehme Atmosphäre im Klimabüro gefallen, aber auch im gesamten AWI wird man als Praktikant offen begrüßt. Die Arbeit ist sehr vielfältig und es werden einem eigene Aufgaben und Projekte zugeteilt, die man eigenverantwortlich bearbeiten darf. So bekommt man das Gefühl, Teil des Klimabüros zu sein. Bei Fragen konnte ich mich trotzdem immer auch an Treffi und Marietta vom Klimabüro wenden. Zusätzlich zu den „normalen“ Aufgaben darf man als Praktikant an weiteren Veranstaltungen teilnehmen, was immer besonders viel Spaß macht. Während meines Praktikums durfte ich beim PhD Day Doktorandenluft schnuppern, sowie im Rahmen der Schulkinowoche den Film Chasing Ice mit anschließender Diskussion erleben. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im Eislabor. Gesamtfazit: eine super Praktikumsstelle für alle, die sich für die Themen Klima und Polarregionen interessieren.

Julia Katharina Orzeszko (Philipps-Universität Marburg)

Name: Julia Katharina Orzeszko

Universität: Philipps-Universität Marburg

Studiengang:  Geographie (B. Sc.)

Praktikumszeitraum: Februar/ März 2014

Warum Klimabüro?

Das Klimabüro, als Schnittstelle zwischen Forschung und Medien, hat mich sofort als potentieller Praktikumsplatz angesprochen. Der Klimawandel ist heutzutage ein wichtiges Thema. Es ist von großer Wichtigkeit, dass die Bevölkerung über deren Auswirkungen und Veränderungen informiert wird, damit dagegen vorgegangen werden kann. Das Klimabüro ist diesbezüglich eine tolle Einrichtung. Durch Projekte, Workshops und Informationsportale im Internet, wie das „Meereisportal“, ist das Klimabüro öffentlich präsent und für Fragen zum Klimawandel stets ansprechbar.


Was mir besonders gefallen hat:

Es hat mir sehr gefallen, dass ich in Projekte mit eingeschlossen wurde. Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung „Nordwest2050“ in Bremen durfte ich das Klimabüro vertreten und mich mit Wissenschaftlern, Politikern und Forschern über die Klimawandeleinflüsse auf die Metropolregion Bremen-Oldenburg unterhalten. Öffentliche Anfragen habe ich mit Recherchen und erforschten Ergebnisse des AWIs beantworten können. Ein besonderer Abschluss war in der letzten Woche noch der Besuch des -20°C kalten Eislabors des AWIs.

Wer sich für die Klimawandeleinflüsse, vor allem auf die Polargebiete, interessiert, einen Einblick in die Recherchearbeiten des Klimabüros bekommen, oder sich einen Überblick zu den vielen Forschungseinrichtungen des AWIs verschaffen möchte, sollte sich um einen Praktikumsplatz im Klimabüro Bremerhaven bewerben. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Julia Wagner (Universität Wien)

Name: Julia Wagner

Universität: Universität Wien

Studiengang: B. Sc. Geographie

Praktikumszeitraum: August - September 2013

Warum Klimabüro?

Die Physische Geographie hat mir von Anfang an in meinem Studium am besten gefallen. Da ich außerdem meine Bachelorarbeit zum Thema Arktis und Meereisbedeckung schreibe, war mir das AWI natürlich ein Begriff. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, bei diesem ausgezeichneten Forschungsinstitut ein Praktikum machen zu können. Zudem finde auch ich die vermittelnde Rolle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gerade in der heutigen Zeit als unerlässlich.

Was mir besonders gefallen hat:

Mir persönlich ist ein gutes Arbeitsklima eigentlich am Wichtigsten: nicht nur im Klimabüro, auch im gesamten Institut waren alle immer sehr freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen. Das selbstständige Arbeiten empfand ich als sehr angenehm und durch verschiedene Veranstaltungen war mein Arbeitsalltag recht abwechslungsreich. Es war eine tolle Erfahrung!

Merle Tönsmeyer (Merle TönsmeyerChristian-Albrechts-Universität zu Kiel)

Name: Merle Tönsmeyer

Universität: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Studiengang: Geographie, B. Sc.

Praktikumszeitraum: 15. Juli - 11. Oktober 2013

Warum Klimabüro?

Das AWI stellt die wohl bekannteste Bremerhavener Institution dar. Das Klimabüro arbeitet mit der Forschung als auch mit der breiten Öffentlichkeit zusammen und schafft somit einen Übergang von Forschung zu Öffentlichkeitsarbeit. Diesen Übergang empfinde ich als sehr wichtig und maßgebend für die weitere Forschungsarbeit. Und durch die vielen positiven Beiträge der vorherigen Praktikanten verfestigte sich der Entschluss beim Klimabüro mein Praktikum machen zu wollen.

Was mir besonders gefallen hat:

Die Zeit im Klimabüro verging wie im Flug, was wohl ein Zeichen dafür ist, dass das Praktikum wirklich viel Spaß gemacht hat. Ich habe für mein Projekt freie Hand bekommen, durfte mit vielen Menschen zusammenarbeiten und ruhige als auch belebte Zeiten beobachten. Über das Projekt hinaus durfte ich mit auf Veranstaltungen und Besprechungen von Arbeitsgruppen gehen.

Ich möchte mich bei allen bedanken, mit denen ich die Praktikumszeit verbracht habe und die gute Stimmung zwischen den Einzelnen hervorheben.

Fabian Reiser (Universität Trier)

Name: Fabian Reiser

Universität: Universität Trier

Studiengang: Umweltgeowissenschaften

Praktikumszeitraum: August - September 2013

Warum Klimabüro?

In der Zeit meines Praktikums beim AWI habe ich einen sehr umfangreichen Eindruck über die Arbeitsweise eines Forschungsinstituts erfahren dürfen. Auch die vom Klimabüro stark vorangetriebene Öffentlichkeitsarbeit interessierte mich sehr, da ich es für wichtig erachte die auf wissenschaftlicher Basis erlangten Ergebnisse zu präsentieren und vielen Menschen zugänglich zu machen. Dabei ist das grundlegende Konzept des Meereisportals für jeden individuellen Kenntnisstand einen guten Einstieg zu ermöglichen und Daten möglichst anschaulich zu zeigen.

Was mir besonders gefallen hat:

Wie schon meine Vorgänger fand auch ich die freundliche Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, wodurch ich mich gerade in der Anfangszeit sehr schnell eingewöhnen konnte. Hinzu kommt auch der ermöglichte Einblick in die vielseitigsten Forschungsgebiete des AWI durch zahlreiche Vorträge und Präsentationen. Besonderes Highlight war zum Abschluss meines Praktikums der Besuch der ACCESS-Summerschool in Bremen. Dort eröffneten sich mir noch mehr Forschungsgebiete rund um die Arktis. Alles in allem möchte ich mich bei allen Beteiligten am AWI für die gute Unterstützung und tolle Zeit bedanken!

Aline Kornmann (Hochschule Bremen)

Name: Aline Kornmann

Universität: Hochschule Bremen

Studiengang: Internationaler Studiengang Umwelttechnik, B. Sc.

Praktikumszeitraum: 17. September bis 30. November 2012

Warum Klimabüro?

Neben den End-of-Pipe-Technologien für Abwasser und Abfall, die im Studiengang Umwelttechnik Schwerpunkt sind, interessiere ich mich fachlich auch für die Themen Luft, Klima und Nachhaltigkeit. Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit finde ich im Hinblick auf meine berufliche Zukunft interessant, da ich die richtige Vermittlung von Wissen als besonders wichtig für die Entwicklung unserer Gesellschaft erachte.

Was mir besonders gefallen hat:

Wie wohl allen meinen Vorgängern haben auch mir die tolle Arbeitsatmosphäre sowie die große Freundlichkeit, mit der ich im Büro willkommen geheißen wurde und mit der meine Mitarbeit wertgeschätzt wurde, besonders gut gefallen. Außerdem hatte ich häufig die Möglichkeit – trotz dringlicherer und vielleicht auch unbequemerer Aufgaben – interessante Treffen, Besprechungen, Tagungen und einmal sogar die FS POLARSTERN zu besuchen. Ebenso durfte ich großes Vertrauen genießen und sehr selbstständig arbeiten. An Hand des regulären Arbeitsalltags habe ich mittlerweile eine deutlich genauere Vorstellung von meiner beruflichen Zukunft bekommen.

Dass ich mich jeden Abend auf das Weckerklingeln am nächsten Morgen um 6 Uhr gefreut habe, ist sicher auch etwas, das mir besonders gut gefallen hat. Danke!

Jan Grosfeld

Name: Jan Grosfeld

Praktikumszeitraum: Mai-Juli 2013

Warum Klimabüro?
Da ich mich sehr für Nachhaltigkeit und Klimaschutz interessiere, und eine umfangreiche Information und Aufklärung der Öffentlichkeit als sehr wichtig erachte, habe ich mich beim Klimabüro beworben, um einen Einblick in den Aspekt der Wissenschaftskommunikation zu bekommen.

Was mir besonders gefallen hat:
Die freundliche Atmosphäre hat mir die Arbeit immer sehr leicht gemacht. Ich habe Texte für das meereisportal.de geschrieben und dazu Grafiken angefertigt. Auch die Betreuung des Portals habe ich teilweise mit übernommen. Dass das fertige Ergebnis direkt auf der Seite sichtbar war, hat mir besonders gefallen, da man dadurch am Ende des Tages sehen konnte, was man geschafft hat.

Andreas Preußer (Student an der Universität Trier)

Name: Andreas Preußer

Universität: Universität Trier

Studiengang: Environmental Assessment and Management: Remote Sensing and Modelling

Praktikumszeitraum: Mai-Juli 2012

Warum Klimabüro?

Nicht ganz leicht zu beantwortende Frage, da ich in einer recht ausgefallenen Position zwischen verschiedenen Abteilungen eingesetzt wurde. Beteiligt war neben dem Klimabüro auch in großem Umfang die Abteilung der Meereisphysik sowie das Rechenzentrum, um gemeinsam am Projekt "Meereisportal" zu arbeiten. Kurz gesagt, wird in diesem Projekt versucht, der deutschsprachigen Öffentlichkeit und Presse das Thema Meereis und damit verbundene Datenprodukte anschaulich näher zu bringen und somit Hemmschwellen im Umgang mit komplexeren Daten abzubauen. An diesem Punkt ergab sich dann die Schnittstelle zum Klimabüro und als Raumpartner fiel es dann leicht, interessante Einblicke in die dortige Arbeit zu bekommen.

Was mir gefallen hat:

Am hilfreichsten war sicherlich die angenehme und sehr freundliche Arbeitsatmosphäre im Klimabüro. Aber nicht nur dort war dies der Fall, gerade durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen wurde schnell klar, dass dies am AWI keine Seltenheit ist. Weiterhin waren die vielen Seminare/Vorträge oft sehr spannend und informativ. Sogar eine Tagung in Hamburg zum Thema "Fernerkundung" durfte von mir besucht werden. Alles in allem bin ich allen Beteiligten am AWI sehr dankbar für die tolle Zeit und die vielen Erfahrungen und Eindrücke!
Dem Projekt "Meereisportal" wünsche ich weiterhin viel Erfolg und ich hoffe, das die Arbeit daran bald weitergeführt werden kann!

Katharina Höflich (Studentin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

Name: Katharina Höflich

Studiengang: Physik des Erdsystems: Meteorologie, Ozeanographie, Geophysik (B.Sc.) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Praktikumszeitraum: 12. bis 30. September 2011

Warum Klimabüro? Im Zuge meines Studiums habe ich bereits einen kleinen Eindruck vom "Forscherleben" bekommen. Das Berufspraktikum als Pflichtveranstaltung in unserem Studienplan wollte ich aber nutzen, um sowohl einen Einblick in andere Arbeitsmöglichkeiten, als auch in ein anderes Forschungsinstitut zu erhalten. Das Klimabüro am AWI erschien mir hier besonders interessant, weil es sich neben den regionalen Aspekten auch mit der Rolle der Polargebiete in der Thematik "Klimawandel" auseinandersetzt.

Was mir besonders gefallen hat: Die mir übergebenen Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich, durch eine Reihe von Vorträgen habe ich auch über das AWI als Forschungsinstitut etwas gelernt. Das Praktikum hat mir daher viel Spaß gemacht, was nicht zuletzt an der netten Arbeitsatmosphäre lag und der Tatsache, dass ich auch an den Terminen von Frau Treffeisen teilnehmen konnte.

Luise Heinrich (Studentin an der Jacobs University Bremen)

Name:  Luise Heinrich

Universität: Jacobs University Bremen

Studiengang: Integrated Environmental Studies’13

Praktikumszeitraum: 06. Juni – 08.Juli 2011


Warum Klimabüro?

Ich finde die Kombination von Natur- und Gesellschaftswissenschaften mit dem Fokus auf die Umwelt sehr interessant. Da das Klimabüro sich besonders damit beschäftigt, wissenschaftliche Erkenntnisse für die breite Öffentlichkeit (be)greifbar zu machen, finde ich es ideal, dort ein Praktikum zu machen.

Was mir gefallen hat:

Das Praktikum war sehr abwechslungsreich, das heißt, ich habe verschiedene Tätigkeiten, von Übersetzungen bis Recherche ausgeübt und konnte Frau Dr. Treffeisen auch zu einigen Geschäftsterminen begleiten. Durch die Recherche- und Übersetzungsarbeiten habe ich vieles gelernt, was mir auch in meinem eigenen Studium weiterhilft.

Siren Rühs (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

Name: Siren Rühs

Universität: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Studiengang:
10/2008-09/2011 Physik des Erdsystems (B.Sc.)
seit 10/2011 Climate Physics (M.Sc.)

Praktikumszeitraum:
20.09. bis 08.10.2010

Warum Klimabüro?
Forschungsergebnisse wie zum Beispiel solche, die den Klimawandel betreffen, sind heute von großer gesellschaftlicher und politischer Relevanz. Daher empfinde ich es als sehr wichtig, den Dialog zwischen Wissenschaft und allgemeiner Öffentlichkeit zu fördern. Da das Klimabro sich genau dies zur Aufgabe gemacht hat und über den Klimawandel sowie die zugehörige Forschungsarbeit am AWI informiert, erschien mir ein Praktikum im Klimabüro sehr interessant.

Was mir besonders gefallen hat:
Die Arbeitsatmosphäre war sehr nett und die mir übertragenen Aufgaben abwechslungsreich. Ich habe es genossen, mich neben meinem naturwissenschaftlichen Studium wieder einmal länger und intensiver mit den dazugehörigen gesellschaftlichen Fragestellungen beschäftigen zu können. Darüber hinaus konnte ich auch einige interessante Einblicke in die sonstige Arbeit des AWI gewinnen.

Paula Petersen (Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)

Studium:
Kommunikationswissenschaft und Geographie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (2-Fach-B.A.)

Praktikumszeitraum:
Juli/August 2010

Warum Klimabüro:
In meinen Augen ist die öffentliche Kommunikation und die Aufklärung rund um das Thema Klimawandel von zentraler Bedeutung, um dessen negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt entgegenzutreten. Da ich nach dem Studium in der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klimaschutz arbeiten möchte, war das Klimabüro genau der richtige Ort für ein Praktikum für mich.

Was mir besonders gefallen hat:
Frau Treffeisen hat mich während des Praktikums sehr nett betreut und war sehr bemüht, mein Praktikum abwechslungsreich und interessant zu gestalten: Ich war immer mit vielen spannenden Aufgaben versorgt und durfte bei diversen Besprechungen, Sitzungen oder Vorträgen mit dabei sein.

Neben dem Einblick in die vielfältige Arbeit des Klimabüros hat mir mein Praktikum auch einen Eindruck vom Arbeitsalltag eines großen Forschungsinstituts wie dem AWI vermittelt, was mir auch sehr gut gefallen hat.

Ich bin dem Klimabüro sehr dankbar für sechs spannende Praktikumswochen.

Andrea Philips (Humboldt-Universität Berlin)

Name: Andrea Philips

Universität:
Geographie und Medienwissenschaft im Bachelor an der Ruhr-Universität Bochum
Master Physische Geographie an der Humboldt-Universität Berlin

Praktikumszeitraum: 2009

Warum Klimabüro?

Als gebürtige Bremerin kennt man das AWI natürlich, sodass der Gedanke dort während des Studiums ein Praktikum zu machen nicht sehr weit war.

Was mir gefallen hat:

Besonders gefallen hat mir die Erarbeitung von wissenschaftlichen Postern sowie die Zuarbeit für die Konzeptstudie Klimastadt Bremerhaven. Ein Ausflug mit einer Gruppe von Doktoranden nach Noodwijk in den Niederlanden zur ESA/ESTEC war wohl das (anstrengende) Highlight des Praktikums. Außerdem gefielen mir die "Freitagsrunden", bei denen Kollegen aktuelle Forschungsergenisse präsentiert haben. Ein Workshop zu wissenschaftlichen Schreiben hat mir darüber hinaus auch für mein Studium viel gebracht.

Christin Meyer (Universität Hamburg)

Name: Christin Meyer

Universität: Universität Hamburg, Geographie M.sc.

Praktikumszeitraum: Februar/März 2009

Warum Klimabüro?
Da mich in meinem Geographie Studium insbesondere Themen wie der Klimawandel in den Polarregionen interessiert haben, empfand ich das AWI als ideale Anlaufstelle, um dort ein sechs-wöchiges Praktikum in den Semesterferien zu absolvieren. Ich wollte auch gerne einen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit bekommen, sodass das Klimabüro an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit genau richtig für mich war.

Was mir besonders gefallen hat:
Ich konnte mich während meines Praktikums intensiv mit der Thematik des Klimawandels beschäftigen, einem äußerst spannenden und aktuellen Thema.  Desweiteren hatte ich die Möglichkeit, bei diversen Vorträgen innerhalb des AWIs aber auch außerhalb, wie auf dem Extremwetterkongress, dabei zu sein. Ich habe dadurch einen guten Einblick in die weltweiten Forschungsarbeiten des Instituts bekommen und meinen Horizont und meine Interessen nochmal erweitern können.

Nicht zuletzt war auch der freundliche Umgang miteinander und die angenehme Arbeitsatmosphäre ein Grund, warum mir das Praktikum viel Spaß gemacht hat.

Hannes Haupt (Georg-August-Universität Göttingen)

Name: Hannes Haupt

Universität: Georg-August-Universität Göttingen

Studiengang: Geographie (B. Sc.)

Praktikumszeitraum: Februar/ März 2009

Warum Klimabüro? Als neu eingerichtetes Büro zur Information über den Klimawandel und Vermittlungsstelle zwischen Öffentlichkeit und „Wissenschaftswelt“ war mir das Klimabüro bereits zur Eröffnung aufgefallen. Da die Details des Klimawandels zwar in der Wissenschaft stark diskutiert werden, Lösungen aber nur durch eine informierte Gesellschaft erreicht werden können, hat mich das Konzept der Öffentlichkeitsarbeit, die an eine wissenschaftliche Institution direkt angeschlossen ist, sehr interessiert.   

Was mir besonders gefallen hat: Die sehr freundliche und angenehme Atmosphäre, die Einarbeitung in die Problematik der wissenschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit (Vorbereitung auf den Kirchentag 2009 und Zusammenarbeit mit Bremer Schulklassen); besonders auch die internen Vorträge über die Forschung am AWI und der Besuch des „Extremwetterkongress“ in Bremerhaven.