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IPBES-Bericht

Die Hälfte der Korallenriffe ist schon jetzt verloren

AWI-Experte zur Bedeutung der marinen Biodiversität im IPBES-Bericht

[06. Mai 2019] 

Ein Kommentar von AWI-Biologe Julian Gutt zum Biodiversitätsbericht: Veränderungen unter Wasser sind viel schlechter sichtbar sind als an Land, deshalb war es um so wichtiger, im Sachstandsbericht des IPBES die Meere gleichermaßen zu berücksichtigen. 


Neue Studie

Kraftwerk ohne DNA

Parasitische Algen aus der Gruppe der Dinoflagellaten haben ihr Erbgut sehr ungewöhnlich organisiert

[24. April 2019] 

Ob Menschen oder Tiere, Pflanzen oder Algen: In den Zellen der meisten Lebewesen finden sich spezielle Strukturen, die für die Energiegewinnung zuständig sind. Diese sogenannten Mitochondrien besitzen normalerweise ein eigenes Erbgut, zusätzlich zu dem im Zellkern. Einer bisher einzigartigen Ausnahme sind Uwe John vom Alfred-Wegener-Institut und seine Kolleginnen und Kollegen nun bei einem einzelligen Parasiten auf die Spur gekommen. Die Mitochondrien des Dinoflagellaten Amoebophrya ceratii scheinen auch ohne eigenes Erbgut einwandfrei zu funktionieren, ...


Neubau in Bremerhaven

Grundsteinlegung für das AWI-Technikum

Vertreter aus Politik und Wissenschaft bringen zukünftiges Rasmus-Willumsen-Haus auf den Weg

[18. April 2019] 

Am Donnerstag, den 18. April 2019 findet die Grundsteinlegung für den Neubau eines Technikums als Ort der Entwicklung innovativer maritimer Technologien in der Bremerhavener Klußmannstraße statt. Vertreter aus dem Bundesforschungsministerium, dem Land Bremen und der Stadt Bremerhaven feiern diesen Meilenstein gemeinsam mit Direktorium und Kollegium des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.


Helmholtz-Programm MOSES

Drei Forschungsschiffe – ein Auftrag

Extreme Hoch- und Niedrigwasserereignisse im Fokus von Wissenschaftsteams

[16. April 2019] 

Sturmereignisse mit starken Regenfällen und Überschwemmungen wird es laut globaler Prognosen bis zum Ende dieses Jahrhunderts 10 bis 20 Prozent häufiger geben als bisher. Diese verursachen, ebenso wie extreme Niedrigwasserphasen, erhebliche Schäden und haben somit sozioökonomische aber auch ökologische Auswirkungen. Um diese besser zu verstehen, unternehmen drei Forschungsschiffe des Helmholtz-Programms MOSES am 16. und 17. April 2019 eine gemeinsame Forschungsfahrt von der Elbemündung bis nach Helgoland.


EU-Projekt

Klimageschichte im Eis

In der Antarktis wollen europäische Forscher wichtige Klimadaten aus den letzten 1,5 Millionen Jahren analysieren

[09. April 2019] 

Klimatische Veränderungen der Vergangenheit: Das Konsortium BE-OI hat drei Jahre lang im Eis der Antarktis nach einem Ort gesucht, an dem sich klimatische Veränderungen am besten analysieren lassen. Die Ergebnisse wurde auf der Tagung „European Geosciences Union“ vorgestellt.


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