Helikopter CTD - transportable CTD mit autonomer Winde

Abb. 1: Gitterarm mit CTD Sonde und Wasserschöpfer. Die Stütze nimmt den Gitterarm auf und verteilt die Last. (Foto: Michael Schröder, AWI)

Hochauflösende Profile der physikalische Eigenschaften des Meerwassers wie Temperatur , Leitfähigkeit/Salzgehalt und Druck können in der gesamten Wassersäule, einschließlich der Bodengrenzschicht, nur unter Benutzung eines Einleiterdrahtes gewonnen werden.

In eisbedeckten Gebieten ist dies nur vom Schiff aus möglich, es sei denn man ist in der Lage, mit großen Drahtlängen Sonden vom Eis aus bis zum Meeresboden hinabzulassen. Um nicht nur die Schelfgebiete mit Tiefen geringer als 500 m zu beproben, sondern auch die Schelfabhänge in die Tiefsee zu untersuchen, sind Drahtlängen von mindestens 1500 m notwendig.

Hat man die Möglichkeit vom Eis aus zu messen und kann man das Messsystem weit genug vom Schiff entfernt einsetzen, ist man in begrenztem Umfang schiffsunabhängig und verbraucht keine kostbare Schiffszeit.

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