Regeln guter wissenschaftlicher Praxis

Nach Beschluss der Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vom 17. Juni 1998 sind bei der Inanspruchnahme von Mitteln der DFG die Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis einzuhalten.

Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen, die DFG-Mittel in Anspruch nehmen möchten, müssen an ihrer Einrichtung entsprechend den Empfehlungen 1 bis 8 Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis etablieren.

Ombudsman

Der Ombudsman des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) dient der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am AWI entsprechend den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) formulierten Empfehlungen. Der Ombudsman steht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unmittelbar und unabhängig zur Beratung und Unterstützung in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis und ihrer Verletzung durch wissenschaftliche Unredlichkeit zur Verfügung.

Dies gilt unabhängig von einem Bezug zur DFG und von ihr geförderter Projekte. Alle vorgetragenen Anliegen werden grundsätzlich und über den Abschluss eines Falles hinaus strikt vertraulich behandelt. Personen oder Institutionen, die nicht direkt betroffen sind, werden vom Ombudsman nicht informiert.

Der Ombudsman des AWI setzt sich zusammen aus Prof. Dr. Andreas Mackensen als Vertrauensperson und Prof. Dr. Maarten Boersma als stellvertretende Vertrauensperson.