ABYSS (Assessment of bacterial life and matter cycling in deep-sea surface sediments)

Hochdotierter Förderpreis des Europäischen Forschungsrates (ERC)

Dauer: 01.06.2012 – 31.05.2017

Koordination: Antje Boetius, AWI, Bremerhaven

 

Ziel des ABYSS-Projekts ist es unsere Kenntnisse über die Verteilung, Funktion und Dynamik von Bakteriengemeinschaften am Tiefseeboden durch die Kombination von in-situ Untersuchungen, verschiedenen Techniken zur Visualisierung und einem breiten Spektrum von molekularbiologischen Werkzeugen zu erweitern.

 

Kontakt: A. Boetius, C. Bienhold, J. Rapp, K. Hoffmann

 

INTAROS (Integrated Arctic Observation System)

 

EU-finanziertes H2020 Projekt

Dauer: 01.12.2016 - 30.11.2021

Koordinator: Stein Sandven, Nansen Environmental and remote Sensing Center, NERSC, Norwegen

 

Das übergeordnete Ziel des INTAROS-Projekts ist der Aufbau eines effizienten integrierten Arktischen Observationssystems (integrated Arctic Observation System, iAOS)durch die Erweiterung, Verbesserung und Vereinheitlichung existierender Systeme in verschiedenen Regionen der Arktis.

 

Contact: T. Soltwedel, I.Schewe

 

FixO3 (Fixed-point Open Ocean Observatories)

 

EU-finanziertes FP7 Projekt

Dauer: 01.09.2013 - 31.08.2017

Koordinator: Richard Lampitt, National Oceanography Centre Southampton, UK

 

Das FixO3 Projekt vereint Europäische Ozean-Observatorien und will einer breiteren Gemeinschaft den Zugang zu diesen Einrichtungen erleichtern. Auf diese Weise soll die multidisziplinäre Forschung in allen Kompartimenten des offenen Ozeans verbessert werden.

 

Kontakt: A. Boetius, I. Schewe, F. Janssen, A. Purser

 

SenseOcean (Marine sensors for the 21st Century)

 

EU-finanziertes FP7 Projekt

Dauer: 01.10.2013 - 30.09.2017

Koordinator: Denise Martin, Natural Environment Research Council, UK

 

SenseOCEAN bringt führende Europäische Sensorentwickler aus der Wissenschaft und der Industrie zusammen, um über die Nutzung neuer Technologien zur Miniaturisierung, eine verbesserte Systemintegration, Fähigkeiten zur Selbstkalibrierung und eine kostengünstige Massenproduktion Fortschritte in der Sensortechnologie für den marinen Bereich zu erzielen.

 

Kontakt: F. Wenzhöfer, R. Hoffmann