Arktis-Dialog

Im Arktis-Dialog will das Alfred-Wegener-Institut sein Wissen, seine Erfahrung und seine internationalen Kontakte den Bundesministerien gezielter zur Verfügung stellen. Wir lassen uns dabei von dem Ziel leiten, das in der Broschüre „Schnelle Veränderungen in der Arktis: Polarforschung in globaler Verantwortung“ des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft wie folgt formuliert ist: "Die Forschung soll der Gesellschaft und der Politik Wissen zur Verfügung stellen, um die lokalen und globalen Folgen des Wandels in der Arktis abschätzen zu können. Dadurch werden die Grundlagen für nachhaltige Entwicklungsstrategien auf nationaler und internationaler - vor allem europäischer - Ebene geschaffen."

Die Arktis ist zu einer Schlüsselregion geworden, deren Veränderungen komplexe gesellschaftspolitische Fragestellungen globaler Tragweite aufwerfen. Die Entwicklung der Arktis wird Deutschland, Europa und die ganze Welt beeinflussen.

Deutschland ist als anerkannter Mitspieler in der internationalen Arktisforschung etabliert. Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Arktis. Es ist eines der wenigen Institute weltweit, die das Nordpolargebiet und den Arktischen Ozean langfristig interdisziplinär naturwissenschaftlich erforschen - vom Meeresboden bis in die Atmosphäre, vom Ökosystem bis in die Erdgeschichte.

 

Mitglieder des Arktisdialogs haben hier die Möglichkeit, die Unterlagen zum Dialog herunterzuladen (geschützter Bereich).


 

Leitung Arktisdialog:

Dr. Volker Rachold

Executive Secretary
International Arctic Science Committee (IASC)
Telegrafenberg A43, 14473 Potsdam, Germany

Direct +49-331-2882212
Mobile +49-160-90664174
Fax +49-331-2882215


Assistenz:
Sylvia Giesecke