Die Stabsstelle Technologietransfer

Zu den Hauptaufgaben der Stabsstelle Technologietransfer gehört die Arbeit an den Schnittstellen zwischen:

  • Wirtschaft und Wissenschaft
  • Forschung und Anwendung
  • Wissenschaft und Verwaltung (AWI-intern).

Am Beginn der Innovationskette unterstützt die Stabsstelle Technologietransfer (STT) das institutsinterne Auffinden von Erfindungen und Innovations-Ideen z.B. über Technologie-Screenings oder Erfindertage. Erfindungen werden dann von der STT beurteilt und ggf. zum Patent angemeldet. Für AWI-Schutzrechte, Software-Entwicklungen und kommerziell interessante Dienstleistungen werden passende Verwertungsstrategien entwickelt und über Branchennetzwerke bzw. bilateral in die kommerzielle Verwertung gebracht. Da entstehende Erfindungen häufig noch nicht marktreif sind, unterstützt die STT das Aufsetzen von Projekten zur Validierung und Ausreifung von Technologien. Die STT begleitet Verwertungsprozesse darüber hinaus mit Marktsondierungen, der Suche nach geeigneten Lizenznehmern oder Kooperationspartnern.

Zudem ist das Team der STT Ansprechpartner für Anfragen aus der Industrie, um z.B. über Kooperationsprojekte oder Forschungsaufträge spezifische innovative Lösungen für die Wirtschaft zu erarbeiten.

In besonderen Fällen ist es sinnvoll, Innovationen über eine Ausgründung in den Markt zu bringen. Gründerteams werden seitens der STT mit Vorgründungsprojekten, Coaching und Business Development unterstützt.  

Für diese Aktivitäten pflegt die STT ein vitales Netzwerkes mit Kontakten zur Industrie, Verbänden, Förderern und Entscheidungsträgern.

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