Synoptische Wetterbeobachtungen

Die synoptischen Wetterbeobachtungen werden in der Regel alle 3 Stunden durchgeführt. Sie beinhalten Messungen als auch visuelle Beobachtungen. Die Daten sind 10-Minuten-Mittel (Wind) oder momentane Werte zum Zeitpunkt der Beobachtung in Weltzeit.

Nachts - wenn der Wetterbeobachter nicht im Dienst ist - werden alle 3 Stunden die Messungen automatisch durchgeführt. Sie enthalten daher keine visuellen Beobachtungen.

Alle Daten werden entsprechend der Vorgaben der Word Meteorological Organization WMO codiert. An Bord von Polarstern werden die Wetterbeobachtungen entsprechend des FM12/13 Codes erzeugt und unverzüglich in das Global Telecommunication System GTS eingespeist. So stehen die Daten von Polarstern für die weltweite Wettervorhersagen  zur Verfügung.

Alle synoptischen Beobachtungen sind in PANGAEA archiviert und interaktiv zugänglich. Für weitere Informationen kontaktieren sie bitte Gert König-Langlo.

Installation eines Ultraschall-Anemometers (Foto: Alfred Wegener Institut)
Sichtweitenmesser FS11 und Wolkenhöhenlaser CL51 (Foto: Alfred Wegener Institut)