LTO@AWI stellt sich vor

Der Klimawandel ist eines der Schlüsselthemen unserer Zeit. Die Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels für die chemische/physikalischen Systeme und die daraus folgenden Konsequenzen für biologische Gemeinschaften – und damit auch dem Menschen ist jedoch ein sehr komplexer Vorgang, und ist nur mithilfe langfristiger Beobachtungen zu bewältigen.

Das AWI ist in dieser Hinsicht in einer einzigartigen Position. AWI Wissenschaftler sammeln und analysieren die dringend benötigten Langzeitbeobachtungen in verschiedenen Observatorien in Arktis, Antarktis und Nordsee sowie auf seinen Forschungsschiffen. Diese Daten stellen einen enormen Schatz dar und ermöglichen die Analyse komplexer Langzeitveränderungen in der Atmosphäre, den Ozeanen und entsprechenden Ökosystemen sowie die sozio-ökonomischen Folgen dieser Veränderungen.

Besonders wichtig ist hierbei, dass, wir diesen Datenschatz auch in die nötigen IT, Modellierungs- und Visualisierungsansätze einbinden und so die Nachhaltigkeit unserer Langzeitressourcen unterstützen. Alle Daten werden außerdem regelmäßig in der online Datenbank Pangaea archiviert. 

Verantwortlich

Symposium, Schloss Herrenhausen, Hannover, 11.-13. Oktober 2017

Die Volkswagenstiftung wird ein Symposium fördern, in dem es um die Einbindung von 'high throughput Methoden, z.B. molekular, Durchflusszytometrie etc. in konventionelle Zeitreihn geht. Diese basieren zum größten Teil immernoch hauptsächlich auf mikroskopischen Methoden und während des Symposiums werden wir diskutieren wie man diese nchhaltig in bestehende Datenerhebungen biologischer Zeitreihen integrieren kann.

Ozeanografie

Arctic (AOOS)