Fotos von Polar 6
Die folgenden Abbildungen können für Publikationen über die Forschungsflugzeuge Polar 5 und 6 genutzt werden.
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Pressekonferenz Polar 6 am 28.10.2011 am Flughafen Luneort in Bremerhaven. Foto: Claudia Pichler, Alfred-Wegener-Institut

Pressekonferenz Polar 6 am 28.10.2011 am Flughafen Luneort in Bremerhaven. Foto: Claudia Pichler, Alfred-Wegener-Institut

Polar 6 steht auf dem Rollfeld seines Heimatflughafens Luneort, Bremerhaven. Foto: Martin Gehrmann, Alfred-Wegener-Institut

Polar 6 steht auf dem Rollfeld seines Heimatflughafens Luneort in Bremerhaven. Foto: Martin Gehrmann, Alfred-Wegener-Institut

Während eines Testfluges über Bremerhaven überfliegt Polar 6 die Weser. Foto: Nehring Filax, Alfred-Wegener-Institut

Polar 6 während seines ersten Testfluges in Bremerhaven. Foto: Nehring Filax, Alfred-Wegener-Institut

Nahaufnahme des Polar 6-Propellers während der letzten Vorbereitungsphase in Bremerhaven, Germany, Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Blick auf das Heck des Forschungsflugzeuges Polar 6. Die Maschine ist in Kanada gemeldet, weshalb ihr Kennzeichen mit einem "C" beginnt. Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Blick an die Decke des Cockpits im Forschungsflugzeug Polar 6. Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Ein Techniker baut im Rumpf von Polar 6 Messgeräte und Computer auf. Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Das EMR ist ein Radar (Eisdickenradar). Seine Radarwellen besitzen eine Eindringtiefe von über 4 Kilometern und können so den antarktischen oder grönländischen Eisschild bis auf den Gesteinsuntergrund durchdringen. Polar 6 ist mit zweien dieser Antennen ausgestattet. Die Sendeantenne hängt am linken Flügel, die Empfangsantenne rechts. Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Der Nato-Pylon am Flügel ist eine Halterung für Messinstrumente. Diese werden mit einem Nato-Bombenverschluß befestigt - daher stammt auch der Name. Anders als bei Nato-Kampfflugzeugen können die Piloten der Polar 6 den Verschluß aber nicht im Flug öffnen. Am abgebileten Pylon wird das Akkumulationsradar befestigt, das bei Messflügen die Schneebeeckung an der Eisoberfäche misst. Foto: Martin Gehrmann, Alfred-Wegener-Institut

Im Unterboden der Polar 6-Kabine können wissenschaftliche Geräte eingebaut werden, die durch mehrere Luken nach unten gucken, bzw. ihre Signale aussenden und/oder empfangen können, Hier stehen insgesamt zehn Öffnungen in verschiedenen Größen zur Verfügung, sechs davon können mit Rolltoren verschlossen werden. Foto: Martin Gehrmann, Alfred-Wegener-Institut

Letzte Tests: Ein Techniker arbeitet im Cockpit des Forschungsflugzeuges Polar 6. Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut

Nahaufnahme einer Tür von Polar 6 während der letzten Vorbereitungsphase in Bremerhaven, Germany, Foto: Maike Thomsen, Alfred-Wegener-Institut





















