Projekte der Tiefseegruppe mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union:
ESONET (European Seas Observatory Network)
"Network of Excellence"
Dauer: 01.03.2007 – 28.07.2011
Koordinator: Roland Person, Ifremer, Centre de Brest, Frankreich
Ziel der ESONET Initiative ist es, durch die Bildung eines Netzwerkes multidisziplinärer Tiefsee-Langzeitobservatorien vor europäischen Küsten, eine marine Komponente des GMES Programms (Global Monitoring for Environment and Security) zu etablieren.
Kontakt: M. Klages, T. Soltwedel
HERMIONE (Hotspot Ecosystems Research and Man’s Impact on European Seas)
"Integrated Project"
Dauer: 01.04.2009 – 31.03.2012
Koordinator: Phil Weaver, National Oceanographic Centre Southampton (NOCS), Großbritannien
HERMIONE ist ein internationales und multidisziplinäres Forschungsprogramm, mit dem Ziel Europa‘s Tiefsee-Ökosysteme zu erforschen, die zunehmend unter dem Einfluss globaler Klimaveränderungen, der Meeresverschmutzung, der Überfischung, dem Tiefseebergbau und der Errichtung von Meeresbodeninstallationen stehen.
Kontakt: M. Klages, I. Schewe, C. Hasemann
HYPOX (In situ monitoring of oxygen depletion in hypoxic ecosystems of coastal and open seas, and land-locked water bodies)
“Small or medium-scale focused research project”
Dauer: 01.04.2009 – 31.03.2012
Koordinator: Antje Boetius, Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung
HYPOX ist ein internationales und multidisziplinäres Forschungsprogramm, mit dem Ziel die Sauerstoffzährungsprozesse in verschiedenen aquatischen Systemen zu untersuchen. Die Integration zuverlässiger Langzeit-Sensoren in verschiedene Mess- und Registrierplattformen wird unsere Überwachungsmöglichkeiten grundlegend verbessern.
Kontakt: A. Boetius, T. Soltwedel, F. Wenzhöfer
EUROFLEETS (Towards an alliance of the European research fleets)
„MarinERA / ERANet Projekt“
Dauer: 2009 – 2013
Koordination: Jacques Binot, Ifremer, Paris, Frankreich
Ziel des EUROFLEETS-Projekts ist es, einen strategischen Ausblick für die europäische Forschungsflotte und die zugehörige Ausrüstung (z.B. AUV und ROV) zu entwickeln, den Austausch von Erkenntnissen und Technologien zwischen Hochschule und der Industrie zu fördern, und die koordinierte und gemeinsame Entwicklung der zukünftigen europäischen Flotte zu unterstützen.
Kontakt: A. Boetius, M. Klages, F. Wenzhöfer



