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Erdbeobachtungssysteme

Satellite data from the region of Svalbard

Satellitendaten aus dem Gebiet von Spitzbergen. Oben: Meereis südlich von Spitzbergen, 1994 aufgenommen mit einem abbildenden Radarsystem auf dem europäischen Satelliten ERS-1. (©ESA). Unten: Bio-optische Aufnahme vom Juli 2002 (©SeaWiFS Project, NASA).

Für die Erforschung der Polar- und Ozeanregionen oder für das Studium der Dynamik von marinen Ökosystemen ist die Erdbeobachtung durch Satelliten von großer Bedeutung. Die Gruppe "Erdbeobachtungssysteme" beschäftigt sich mit der Analyse von Satellitendaten. Ziel ist die Entwicklung von Auswerteverfahren, mit denen aus den direkten Messdaten wichtige Merkmale der Eismassen sowie der Ozeanregionen und Landoberflächen kontinuierlich und über große Gebiete abgeleitet werden können. Zu diesem Zweck werden Feldkampagnen durchgeführt, in denen Messungen am Boden, vom Schiff, Hubschrauber, Flugzeug und vom Satelliten kombiniert werden. Theoretische Simulationen dienen dazu, die Auswirkungen verschiedener Eigenschaften von Land- und Meereis, der oberen Ozeanschicht und von Landoberflächen auf die von den Satellitensensoren gemessenen Signale zu studieren und bei der Auswertung zu berücksichtigen.


 
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Kontakt

Leiter: Dr.Wolfgang Dierking