Ozeanische Akustik
Die Forschungsgruppe Ozeanische Akustik, bestehend aus Wissenschaftlern der Biologie, Physik, Geophysik, Ozeanographie und Neurowissenschaften nahm im Jahr 2004 am Alfred Wegener Institut ihre Arbeit auf.
Die Forschung konzentriert sich gegenwärtig auf mögliche Auswirkungen anthropogener Schallemissionen auf marine Säugetiere, insbesondere Robben und Wale in der Antarktis.
Wesentliche Forschungsvorhaben beschäftigen sich dabei mit dem möglichen Einfluss wissenschaftlicher Sonare und Luftkanonen (Air-Guns) auf die Physiologie, das Verhalten und die Verbreitung von Meeressäugern. Zu diesem Zweck werden neue Methoden zur Präsenzermittlung, Identifikation und Lokalisation mariner Säugetiere sowie neue Technologien zur Minimierung des Schalleintrags in ihren Lebensraum entwickelt.




