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„Ein heute außergewöhnlich heißer Sommer wird in 60 Jahren ein kühler sein.“

So viel ist sicher: die Erde steckt in einem tief greifenden Klimawandel. Wie gravierend er ausfallen wird, lässt sich noch nicht präzise vorhersagen. Entscheidend wird vor allem sein, ob es der Menschheit gelingt, den Ausstoß an Treibhausgasen in den kommenden Jahrzehnten deutlich zu mindern. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sind davon überzeugt, dass das internationale politische Ziel, die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen, mit allem Nachdruck verfolgt werden muss. Sie hoffen auf eine Stabilisierung der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre bei etwa 450 ppm (Teile pro Million). Um dies schaffen zu können, muss der globale Kohlendioxidausstoß bis zum Jahr 2050 mindestens halbiert werden. 

 

Dennoch müssen wir uns auf drastische Veränderungen einstellen. Zu Ihrer Information und als Service für Journalisten beschreiben sechs leitende Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts in kurzen Interviews (Text und Podcast), wie sich das Gesicht der Erde verändern wird.


 

Prof. Dr. Peter Lemke

Wie wird der Klimawandel die Erde verändern?

Interview mit dem Klimawissenschaftler Prof. Dr. Peter Lemke


 

Prof. Dr. Rüdiger Gerdes:

Schmilzt das Eis am Nordpol?

Interview mit dem Meereisphysiker Prof. Dr. Rüdiger Gerdes


 

Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner

Werden die Ozeane immer saurer?

Interview mit dem Biologen Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner


 

Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hubberten

Werden die Permafrost-Böden in Sibirien und Alaska auftauen?

Interview mit dem Geologen Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hubberten


 
 

Prof. Dr. Karin Lochte

Warum müssen uns Veränderungen in den Polarregionen interessieren?

Interview mit der Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Prof. Dr. Karin Lochte


 

Die Interviews führte der Hamburger Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts. Texte und Audiofiles dürfen für die Berichterstattung verwendet werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


 
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Kontakt

Pressesprecherin, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Medien:

Margarete Pauls