Bilder zur Polarstern Expedition ARK-XXVI
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Zu sehen ist das Markenzeichen der Meereisgruppe des AWI, das beheizte Zelt, in dem die Elektronik für ein Unterwasserfahrzeug (ROV) namens "Alfred" beherbergt wird. Benutzt wird "Alfred", um die Lichtverhältnisse unter dem Eis zu vermessen. Foto: Mario Hoppmann, Alfred-Wegener-Institut

Der Forschungseisbrecher Polarstern in der Zentralarktis. Im Vordergrund arbeitet ein ROV Team. Zu sehen sind ausserdem Biologen, Geochemiker und ein Nebelbogen im Hintergrund. Foto: Mario Hoppmann, Alfred-Wegener-Institut

Die Luftaufnahme zeigt den Forschungseisbrecher Polarstern am Nordpol. Foto: Mario Hoppmann, Alfred-Wegener-Institut

Fahrtroute der Polarstern auf der Expedition ARK XXVI/3 mit Meereisbedeckung vom 6.09.2011, Karte: Thomas Krumpen; Wolfgang Cohrs und Gert König-Langlo, Alfred-Wegener-Institut

Das ROV (kabelgebundenes Unterwasserfahrzeug) „Alfred“ wird durch einen durchgeschmolzenen Schmelztümpel zu Wasser gelassen (M. Nicolaus stehend, P. Hunkeler knieend). Im Hintergrund sind das Pilotenzelt und ein Referenzsensor an der Oberfläche zu sehen. Foto: Stefan Hendricks, Alfred-Wegener-Institut

Zwei ROV-Piloten während einer Messfahrt. Ein Pilot (C. Katlein im Vordergrund) steuert das ROV, während die zweite Pilotin (P. Hunkeler) die Messungen überwacht und die Fahrt protokolliert. Foto: Marcel Nicolaus, Alfred-Wegener-Institut

ROV-Station auf Meereis. Das ROV (kabelgebundenes Unterwasserfahrzeug) „Alfred“ wurde durch ein Loch im Schmelztümpel zu Wasser gelassen und befindet sich nun zu Messungen unter dem Eis. Dabei wird das Versorgungskabel (engl. Tether) von 2 Wissenschaftlern nachgeführt. Zwei weitere Wissenschaftler sitzen im orange farbigen Kontrollzelt und steuern das ROV und die Messungen. Das Versorgungskabel ist in großen Buchten auf dem Meereis ausgelegt. Marcel Nicolaus, Alfred-Wegener-Institut

Das ROV (kabelgebundenes Unterwasserfahrzeug) „Alfred“ auf Meereis vor seinem Messeinsatz. Das ROV ist mit 2 Strahlungssensoren (Typ: Ramses) ausgestattet. Im rechten Bildteil steht noch die Kabeltrommel mit 300m Kabel. Im Hintergrund sind Strahlungssensoren für Vergleichsmessungen an der Oberfläche aufgebaut. Außerdem ist eine Eisbärwache (S. Hendricks, AWI) mit Gewehr zu sehen. Ausnahmedatum: 14 Aug 2011, Foto: Marcel Nicolaus, Alfred-Wegener-Institut

Das ROV (kabelgebundenes Unterwasserfahrzeug) „Alfred“ kehrt von einem Tauchgang unter dem Eis zurück. Hierbei muss das Versorgungskabel (engl. Tether) eingezogen werden. Die Umgebung zeigt ebenes einjähriges Meereis mit einer großen Bedeckung an Schmelztümpeln. Foto: Marcel Nicolaus, Alfred-Wegener-Institut

Über Bohrungen im Meereis können Eisdicken gemessen werden. Foto: Stefan Hendricks, Alfred-Wegener-Institut

Die elektromagnetische Sonde EM-Bird wird für die Eisdickenmessung in einem Kanu über das Meereis gezogen. Foto: Stefan Hendricks, Alfred-Wegener-Institut

Wissenschaftler und Techniker auf der Polarstern bergen am 10.8.2011 eine Verankerung. Das abgebildete Gerät ist ein Moored Profiler mit Strömungsmesser und CTD, Foto: Mario Hoppmann, Alfred-Wegener-Institut

Vorbereitung des Mooring-Materials zum Einsatz in der Framstraße, Foto: Agnieszka Beszczyknska-Möller, Alfred-Wegener-Institut

Bergen des Mooring-Materials in der Framstraße, Foto: Agnieszka Beszczyknska-Möller, Alfred-Wegener-Institut

Das AUV in Polarsterns Geo-Nasslabor während der Vorbereitung für einen Tauchgang. Alle Sektionen des Fahrzeugs sind geöffnet. Foto: Martin Sperling, Alfred-Wegener-Institut

Das AUV wird nach einer erfolgreichen Mission unter dem arktischen Eis geborgen (26.07.11). Foto: Nicole Hildebrand, Alfred-Wegener-Institut

Nutzlast (hier: Wasserprobenspeicher) des AUV für ARK XXVI/2, Foto: Thorben Wulff, Alfred-Wegener Institut

Auf dem Forschungsschiff Polarstern wird eine Verankerung zu Wasser gelassen. Foto: Eberhard Fahrbach, Alfred-Wegener-Institut

Computergenerierte Ansicht der Nutzlast des AUVs wie sie während ARK XXVI/2 zum Einsatz gekommen ist.
Zu sehen sind: die verschiedenen Sensoren: CO2, O2, Trübung, Fluoreszenz, PAR. (Nicht zu sehen: CTD); der Nutzlastkontrollcomputer (Steuerung der Nutzlast und Abspeichern der Messdaten); Wasserprobennehmer (Entnahme von max. 22 Wasserproben à 220 ml zur Ermittlung von beispielsweise Gehalt an gelösten Kohlenstoff oder Nährsalzgehalt im Labor). Grafik: Thorben Wulff, Alfred-Wegener-Institut

Grafische Darstellung des AUV der AWI-Tiefseebiologen, Grafik: Thorben Wulff, Alfred-Wegener-Institut

Grafische Darstellung des AUV der AWI-Tiefseebiologen, Grafik: Thorben Wulff, Alfred-Wegener-Institut

Zur Gewinnung von weitgehend ungestörten Sedimentproben wird im allgemeinen ein sogenannter Multicorer (MUC) eingesetzt. Dieses Gerät wird kabelgebunden zum Meeresboden abgesenkt. Dort stechen 8 oder 12 Plexiglasrohre etwa 30 cm lange Sedimentkerne aus dem Meeresboden. Der Einsatz eines MUC in großen Wassertiefe (> 4.000 m) kann mehrere Stunden dauern. Selbst wenn die Probennahmeorte sehr dicht beieinander liegen und die Fahrtzeiten zwischen den Stationen kurz sind, ergibt sich so insgesamt ein erheblicher Zeitaufwand für die Gewinnung von Sedimentproben. Foto: Alfred-Wegener-Institut














