Fotogalerie: CryoSat-2 Validierungsexperiment in der Antarktis 2011
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Polar 6, das neue Forschungsflugzeug des Alfed-Wegener-Institutes bei seinem ersten Forschungseinsatz in der Antarktis. Es war erst einen Monat zuvor feierlich in Dienst gestellt worden. Finanziert hat es das Deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung. Foto: Johannes Käßbohrer, Fielax, Bremerhaven

Polar 6 mit blitzenden Turbo-Propellern, aufgenommen an der Novo-Station, 6.12.2011, Foto: Johannes Käßbohrer, Fielax, Bremerhaven

Das AWI-Forschungsflugzeug Polar 6 mit blitzenden Turbo-Propellern, aufgenommen an der Novo-Station, 6.12.2011. Die Maschine war erst Ende Oktober 2011 in Dienst gestellt worden. Ihr Bau wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Foto: Johannes Käßbohrer, Fielax, Bremerhaven

Geophysiker Veit Helm sitzt während des Messfluges vor dem Regal mit der ASIRAS-Datenerfassung. Foto: Veit Helm, Alfred-Wegener-Institut

Polar 6 von unten mit geschlossenen Rolltüren. Vorne ist die ASIRAS-Antenne zu sehen.
Das Radarsystem auf Polar 6 (ASIRAS) gleicht dem SIRAL an Bord von CryoSat-2 und wurde speziell für diese Validierung von der ESA in Auftrag gegeben. Foto Johannes Käßbohrer, Fielax, Bremerhaven

Das Forschungsflugzeug Polar 6 von unten mit offenen Rolltüren. Laserscanner links, Laseraltimeter rechts. Foto: Johannes Käßbohrer, Fielax, Bremerhaven

Jack Beardsley, Wissenschaftler an der Universität von Tasmanien, nimmt Schnee- und Eisproben in einem der Schächte, welche die Wissenschaftler entlang der Flugbahn von Polar 6 gegraben haben. Die Daten über die Beschaffenheit der obersten Schnee- und Eisschicht helfen den Wissenschaftlern, die Messdaten der ASIRAS-Antenne an Bord des Flugzeuges richtig auszuwerten.Foto: Dan Blight, Australian Antarctic Division (AAD)

Dr. Reed Burgette von der Universität von Tasmanien steuert einen Motorschlitten, der mit einem Global Positioning System (GPS) ausgerüstet ist. Diese Messgerät erfasst die Oberflächentopografie des Gletschers in einer hohen Auflösung und gewinnt auf diese Weise Daten, mit denen die Messwerte der Polar 6 und des Satelliten abgeglichen werden können. Foto: Jack Beardsley, University of Tasmania

Südwestlich des Law Domes haben Wissenschaftler ein Global Positioning System (GPS) und meteorologische Instrumente aufgestellt. Sie dienen dazu, das GPS der Polar 6 zu unterstützen und liefern Daten über die Fließgeschwindigkeit des Eises als auch über atmosphärische Einflüsse auf die CryoSat-2-Messdaten. Foto: Jack Beardsley, University of Tasmania

Wissenschaftler der australischen Universität von Tasmanien stellen einen Kontrollreflektor auf. Fliegt Polar 6 während eines Messfluges über diesen Reflektor, wirft er das Radar-Signal so zurück, dass auf dem Mess-Monitor eine Parabel als auffälliges Signal erscheint. Foto: Jack Beardsley, University of Tasmania

Wirft der Kontrollreflektor das Radarsignal zurück, erscheint auf dem Monitor im Flugzeug diese auffällige Parabel. Die Wissenschaftler nutzen dieses Signal und andere Daten später, um Informationen darüber zu gewinnen, wie tief das Radar in die obere Schnee- und Eisschicht eingedungen ist. Foto: Veit Helm, Alfred-Wegener-Institut









