Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.
Marine Art des Monats zum Internationalen Jahr der Biodiversität
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2010 zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt erklärt, um Bewusstsein zu schaffen, dass das Wohl des Menschen von biologischer Vielfalt abhängt, um den Verlust von Vielfalt zu stoppen und um Erfolge beim Schutz biologischer Vielfalt zu verdeutlichen. Aus diesem Anlass stellt das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung 2010 jeden Monat eine „Marine Art des Monats“ stellvertretend für einzelne Forschungsthemen des Instituts vor. So werden die „Arten des Monats“ verschiedene Aspekte der Klimaänderung und deren Auswirkungen auf den Lebensraum Ozean zeigen. Hier finden Sie die Sonderseiten "Marine Art des Monats"...
Aktuelle Pressemitteilungen
26. Juli 2010: Höhepunkt der Polarstern-Expedition: Autonomes Unterwasserfahrzeug des Alfred-Wegener-Instituts taucht erstmals unter das Eis der Arktis

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat sein autonomes Unterwasserfahrzeug (Autonomous Underwater Vehicle, AUV) bei etwa 79° nördlicher Breite auf die erste Untereis-Mission geschickt.
14. Juli 2010: 30 Jahre Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung – Eis, Meer und Klima – Forschung um unsere Erde zu verstehen

Am 15. Juli wird das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft dreißig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt.
30 Jahre Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
24. Juni 2010: Höhere Methan-Ausstöße durch Klimaerwärmung vor 40.000 Jahren

Vor 40.000 Jahren führte eine Klimaerwärmung zu einem Anstieg des Treibhausgases Methan. Verantwortlich für den Methananstieg waren vor allem Feuchtgebiete in hohen nördlichen Breiten. Dies hat ein Forscherteam der Universität Bern und des Alfred-Wegener-Instituts herausgefunden.
Zur Pressemitteilung: Höhere Methan-Ausstöße durch Klimaerwärmung vor 40.000 Jahren
23. Juni 2010: Eis der Arktis erholt sich nicht - Forscher von Alfred-Wegener-Institut und KlimaCampus legen Prognosen zum Septemberminimum vor

Auch für den Spätsommer 2010 ist wieder ein kritisches Minimum des arktischen Meereises zu erwarten. Ihre aktuellen Prognosen haben Wissenschaftler vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut und vom KlimaCampus der Universität Hamburg jetzt im jährlich erscheinenden "Seaice-Outlook" veröffentlicht.





